Dieses Thema enthält 64 Antworten und 0 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Matze vor 2 Jahre, 3 Monate.

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  • #10024

    Matze
    Teilnehmer

    Hier seht ihr ein aschfahles Jungtier (links, neben dem blauschimmel)
    Vater: Brieftauben/Figurita-Mix, aschfahl
    Mutter: Figurita, schwarz
    Vom Typ her sind schon Ähnlichkeiten zum Figurita erkennbar,
    es ist aber noch viel zu groß und grob

    Und hier ein Jungtier das zwar von der Größe nicht mehr von einem Figurita
    zu unterscheiden ist, farblich ist es aber leider wieder etwas schlechter
    Vater: Geschwistertier zu dem vorigen Jungtier (vom letzten Jahr)
    Mutter: Figurita, dun
    also eine Generation weiter Richtung Figurita, als das vorige Jungtier

    #10025

    Matze
    Teilnehmer

    Hier ein Jungtier, welches mir bisher am besten gefällt

    #10038

    Norwichkroepfer
    Teilnehmer

    Liebe Taubenfreunde,

    heute wird das Rassegeflügel in Leipzig einer strengen und hoffentlich rassegerechten Bewertung unterzogen.
    Danach wird es wieder Züchter geben die mehr oder weniger zufrieden sind. Es gehen nun mal nicht alle “Zuchtträume” – wenn ich schon unter diesem Thema meine bescheidenen Zeilen niederschreibe – in Erfüllung.

    Das in der Überschrift zitierte “Glück” hat für mich eine ganz andere Bedeutung. Dieses Glücksgefühl kommt bei mir zur Zeit dann zu Stande, wenn ich die Tür zum Tauben-Dressurraum meines Schwiegervaters öffne. Dort fällt mein erster Blick auf zwei sehr spätjunge Norwichkröpfer, die – wie Legionen anderen Tauben vor ihnen – ein paar Tage bei uns zu Gast sind.
    Dieser schwarze Täuber und diese rote Täubin stellen einen Quantensprung für diese Rasse da. Warum will ich hier gar nicht weiter erläutern. Nur das – ich schau sie an und bin glücklich. Für mich ein großes Stück Lebensqualität – “nur” durch zwei so kleine Tauben.

    Ihr lieben Taubenfreunde, die ihr Euch am Freitag auf den Weg nach Leipzig begeben könnt, oder jetzt schon da seid, habt hundertfach die Möglichkeit auch dieses Glück zu erfahren. Bei rund 19.000 Tauben wird es viele dieser “Glückspalomas” geben.
    Wenn Ihr ausgestellt habt, lest die Bewertungskarten, holt Euer Preisgeld – ja und dann erfreut Euch an der wunderbaren gefiederten Welt und den Gesprächen, die Ihr mit Zuchtfreunden führt!

    In diesem Sinn viel Freude bei der Nationalen Rassegeflügelschau 2014

    Hubert

    #10001

    augi17
    Teilnehmer

    Hallo jungs,
    Warum immer was neues? Es gibt doch viele alte seltene Rassen, die es Wert sind erhalten zu werden.
    Züchte Spaniertauben in rot weißschildig und flügelrose, falls jemand daran Interesse hat bitte melde.

    MfG

    #10002

    Norwichkroepfer
    Teilnehmer

    Hallo Augi17, hallo Taubenfreunde.

    Sicher hat “augi17” Recht, wenn er schreibt, “Warum immer was neues? Es gibt doch viele alte, seltene Rassen, die es Wert sind erhalten zu werden.

    Das sehe ich genauso. Also Fan`s des “Alten Kulturgutes” werbt für Eure Rassen – vor allem dadurch, das Ihr gepflegte Exemplare auf den Schauen vorführt. Das ist das beste Mittel solche “alten” Rassen zu erhalten. Schreibt Artikel für die Zeitschriften – auch ein topp Tipp! Und – vor allem jammert nicht, wie schwer es ist gerade diese Rassen in hoher Qualität zu züchten. Das schafft im besten Fall Mitleid – bringt aber kaum neue Züchter. Stellt schlicht und einfach das in den Mittelpunkt, was EUCH an dieser oder jenen uralten – ja meist deutschen Rasse – so begeistert.

    Begeisterung steckt an – Wehklagen schreckt ab.

    Aber – lasst den Züchtern die sich für “neue” Rassen (die oftmals viel älter sind wie das vermeintliche “ur- uralte Kulturgut” ) und neue Farbeschlag-Kreationen, die durch das vorschreitende Wissen um die Farbgenetik bei unseren Tauben möglich sind, begeistern ihre ungetrübte Freude. Denn, sie haben genauso ihre Berechtigung wie alle, die sich mit dem einzigartigen Tier “Taube” befassen. Und – Vielfältigkeit macht eine Freizeitbeschäftigung interessant! Nur wenn wir Toleranz üben, mit allen Züchtern, die sich tierschutzgerecht und verantwortungsvoll mit Tauben beschäftigen, werden wir das wunderbare Hobby “Rassetaubenzucht” in eine glückliche Zukunft führen.

    Zum Abschluss noch ein Satz von einem der ganz Großen aus unseren Reihen, nämlich

    EDMUND ZURTH (1980 – 1076).

    Zitat:

    Das Aufkommen und Verschwinden von Taubenrassen ist kein alarmierendes Zeichen, sorndern ein ebenso zeitnahes wie zeitfernes Geschehen in der Taubengeschichte – die wir letzten Endes selber veranlassen.”

    Allein schon für diese geniale Aussage hat sich E. Z. verdient, im diesem Jahr mit dem Gedächnispreis des VDT`s geehrt zu werden.

    Liebe Freunde der Taubenzucht, setzt Euch für Eure Favoriten in des bunten Welt der “Palomas” ein. Mehr Euer Wissen und seit fair zu allen Zuchtfreunden und helft vor allem Anfängern ehrlich und freundschaftlich beim Start in eine glückliche Tauben-Zeit.

    In diesem Sinn grüßt Euch ALLE

    Hubert

    #10000

    Matze
    Teilnehmer

    Da hast du schöne Worte gefunden, Hubert.

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