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  • als Antwort auf: Taubengesundheit #10089

    Rudi47
    Teilnehmer

    Hallo Torsten,
    Erfolge hat mein Zuchtfreund mit seinem Billigfutter natürlich keine! Wie sollte er auch? Sein Futter enthält z.B. viel grobkörnigen Landmais, den die Kurzschnäbler natürlich verschmähen und aus der Futterrinne schmeißen. Selbst die im gleichen Zuchtschlag gehaltenen Modeneser verschmähen das am Boden liegende Futter.
    Man muss den Preis für das Taubenfutter natürlich in Relationen sehen.
    Eine Mischung für 18,50 EUR ist auf jeden Fall ausgewogener in der Zusammensetzung als eine Billigmischung für 10,00 EUR.
    Im vergangenen Jahr war Getreide auf dem Weltmarkt knapp und doppelt so teuer wie in den Vorjahren. Das hat sich natürlich auch gravierend auf den Preis für Taubenfutter ausgewirkt. In diesem Jahr hat sich der Getreidepreis wieder halbwegs normalisiert. Leider werden die niedrigeren Gestehungskosten aber nicht an den Verbraucher weitergegeben. Aber in einem muss ich Dir rechtgeben, wenn ich den Preis für Taubenfutter auf den Doppelzentner umrechne, ist Taubenfutter im Verhältnis zu dem Preis für die einzelnen Getreidesorten wesentlich zu teuer.

    Bis dahin

    als Antwort auf: Taubengesundheit #10085

    Rudi47
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    das Tauben durchaus auch eine Vorliebe für Grünzeug empfinden kann ich nur bestätigen. Ich kann mich erinnern, dass die Futterrübenschläge der elterlichen Landwirtschaft von Brieftaubenschwärmen nahezu belagert wurden.
    Das frische Blattgrün der Jungpflanzen wurde dabei von den Tauben so heruntergefressen, dass die Pflanzen in der Entwicklung so stark beeinträchtigt waren, dass oft ein ganzer Schlag untergepflügt werden musste. Hintergrund der Gefräßigkeit der Brieftauben war aber auch, dass die Futterrüben vor dem Legen mit einem speziellen Kalidünger (Kanit) gedüngt wurden. Dieser salzhaltige Dünger hat die Tauben offensichtlich zusätzlich angezogen.
    Das auch heute noch Zuchtfreunde ihre Tiere mit minderwertigem Körnerfutter versorgen ist mir bestens bekannt. Ein durchaus betuchter Zuchtfreund in meiner nähere Umgebung setzt für seine Kurzschnäbler ein Taubenfutter ein, dass im 25 kg-Pack 10,– EUR kostet. Einige wissen halt immer noch nicht dass Qualität ihren Preis hat!

    Bis dahin

    als Antwort auf: Offenfrontstall #10064

    Rudi47
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    habe bisher viele Hinweise zu meinem Vorhaben (Offenfrontschlag) erhalten. Hierfür allen noch einmal schönen Dank! Der Trend der Vorschläge geht aber immer hin zu möglichst kleinen Schlägen.
    Damit kann ich mich aber nicht anfreunden. Ich bin der Meinung ein Zuchtschlag von 3 x 3 m mit 9 bzw. 12 Zuchtzellen ist von der Größe her optimal. Habe bereits einen Schlag für meine Brünner Kröpfer in dieser Größe und komme damit gut zurecht. Auch in bezug auf die Schlaghöhe tendiere ich bei Volierentauben auf eine Höhe von ca. 2,20 m. Man will den Tieren ja schließlich auch etwas an Bewegungsfreiheit gönnen. Bin nach wie vor an Bildern von schönen Zuchtanlagen interessiert. Hier noch einmal meine e-mail Adresse: Schuermi81@t-online.de
    Bis dahin
    schöne Grüße
    Rudi47

    als Antwort auf: Offenfrontstall #10063

    Rudi47
    Teilnehmer

    Hallo Michael,
    schönen Dank für Deine Anmerkungen. Den Hinweis auf einen Futter- bzw. Beobachtungsgang finde ich gut. Werde Deinen Vorschlag in meine Überlegungen mit einbeziehen. Andererseits halte ich einen Zuchtschlag und einen Jungtierschlag für ausreichend. Ich möchte meinen Stellerkröpfern endlich viel Platz bieten. Habe bisher mit kleinen Schlägen gearbeitet. Größere Schläge sind nach meiner Meinung auch leichter zu reinigen und zu pflegen. Auf jeden Fall halte ich geräumige Schläge für Kröpfer, die leider wegen der Greifvogelplage nicht regelmäßig Freiflug genießen können, für optimaler. Allerdings sind für Flugtauben mit regelmäßigem Freiflug kleinere Schläge durchaus sinnvoller. Im übrigen soll die Schlaganlage einfach und zweckmäßig werden und von Außen optisch harmonisch wirken. Zum Schluss noch ein Hinweis.
    Meine Mailaddresse war fehlerhaft ein “t” fehlte. Hier die Korrektur:
    Schuermi81@t-online.de.
    Bis dahin
    Rudi

    als Antwort auf: Offenfrontstall #10061

    Rudi47
    Teilnehmer

    Hallo Michael, hallo Camper,
    zunächst einmal schönen Dank für Eure Hinweise. Habe inzwischen klare Vorstellungen von meinem Offenfrontstall. Den Schlag von 7 m Länge möchte ich wie folgt aufteilen: 1 m Abstellraum und 2 Schläge zu je 3 m Länge. Eingangsbereich rechts. Eine Voliere möchte ich an der linken Seite (Südseite) ca. 3 x 3 m anbauen. Die Vorderseite (Ostseite/leicht Südost) soll offen bleiben.
    Damit der Schlag auch optisch in der Landschaft einigermaßen wirkt, soll er in der Vorderfront eine Höhe von 2,50 m haben. Dachüberstand an allen Seiten ca. 0,50 m mit entsprechender Bretterumrandung. Um ggf. einen kontrollierten Freiflug zu ermöglichen, soll die Vorderfront zwei Ausflüge mit entsprechenden Eingewöhnungskäfigen enthalten. Eine Betonplatte auf die der Schlag errichtet werden soll ist von einem ehemaligen Hühnerstall bereits vorhanden.
    Falls Fotos einer ähnlichen Schlaganlage existieren, bitte ich mir diese ggf. an folgende Mailaddresse zu senden:
    Schuermi81@-online.de.
    Bis dahin
    Rudi47

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