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  • als Antwort auf: Abstehende Flügel bei Jungtauben #10421

    Torsten
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    Hallo,
    ich kenne das bei Tauben, die alleine in der Nistschale aufwachsen. Das gibt sich aber wieder.

    VG Torsten

    als Antwort auf: Ektoparasiten #10366

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Marius,
    das stimmt. Aber ich habe mal nachgelesen und da stand in der Gebrauchsanweisung, daß man 3 oder 5ml in 10l Wasser macht und Federlinge und Milben keine Chancen mehr haben. Atlas ist auch zufrieden und da versuche ich es mal.
    Viele Grüße Torsten

    als Antwort auf: Ektoparasiten #10364

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Zuchtfreunde,
    ersteinmal Danke für Eure Antworten.
    Ich glaube, daß es beides nicht ist, welches mir mein Tierarzt verkauft, aber ich werde es mal mit SoftAcid versuchen.
    Allzeit gesunde Tauben wünscht Euch Torsten

    als Antwort auf: Wurnkur #10416

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Coyoti,
    ich würde die Frage mit ja beantworten. Bei einem positiven Befund bleibt Dir sowieso keine andere Wahl.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: Taubenfutter #10100

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo,
    ich würde so reichlich Weizen im Winter nicht füttern. Ich kann es mir nur mit Gerste und Hafer vorstellen.
    Mit Weizen werden die Tauben nur fett und haben dann im Frühjahr Probleme mit der Zucht. Ich muß F-W Golis Recht geben.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: Taubengesundheit #10090

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Rudi,
    ich gebe Dir Recht, daß das Futter für 18 Euro ausgewogener ist als das für 10 Euro. Meine Frage ist aber, brauche ich soviele Getreidesorten im Futter? Ich muß zugeben, ich füttere selber ein billiges Futter, ein sogenanntes Allroundfutter, welches ich sogar noch mit Weizen und der gleichen strecke. Ich kann nichts negatives sagen. Die Jungtiere sind prima aufgewachsen und die Tauben machen keinen verwahrlosten Eindruck. Im Gegenteil, sie sehen prima aus und haben ein seitiges und glänzendes Gefieder. Auch in der Körpermasse alles im normalen Bereich.
    Die Alttiere haben durch das Aufziehen der Jungen über mehrere Runden nicht an Gewicht verloren. Sie bekommen nebenbei genügend Grit und Mineralien und über das Futter ein Pflanzenöl mit Bierhefe zweimal die Woche. Ich möchte dieses Jahr mir mal Mauserfutter besorgen, um zusehen ob es einen Unterschied gibt. Was ich aber nicht glaube, denn ich kann aus den Tauben durch gutes Futter nicht mehr rausholen als genetisch Veranlagt ist. Aber der Versuch macht klug.
    Gruß Torsen

    als Antwort auf: Taubengesundheit #10086

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Rudi,
    interesserhalber mal eine Frage. Dein betuchter Zuchtfreund hat er mit dem minderwertigen Futter weniger Erfolge als Du, der das teuerste Futter kauft? Ich glaube nicht. Teures Futter bedeutet noch lange nicht, daß es qualitätsmäßig besser ist.
    Wenn Dein Fleischer heute sagt, er muß den Preis für das Schweinefleisch um 20% erhöhen, weil Qualität seinen Preis hat, dann kaufst Du wohl auch sofort das selbe Fleisch wie früher nur 20% teurer?

    Gruß Torsten

    als Antwort auf: zuchtfutter #9946

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Rupert,
    ich muß Dir Recht geben, daß sehr viele Züchter ihre Tauben nicht mehr im Freiflug halten können auch mit unter wégen den lieben Nachbarn. Was sich früher einmal Dorf genannt hatte, ist es doch heute schon nicht mehr.
    Alles was geht wird betoniert. Sind irgendwo noch Grünalagen zu sehen, werden durch die ABM-Kräfte oder 1 Euro-Jober die Messer gewetzt, sobald das Grüne größer als 10cm ist.
    Und so zieht sich das wie ein roter Faden durch alle Punkte.
    Übertrieben wird wohl die Versorgung der Tauben bei den Brieftaubenzüchtern. Da wird gekauft ohne Ende bis das Geld alle ist. Vermeindlich auch nur den Tieren das Beste zu geben und um gut bei den Wettflügen abzuschneiden. Da wird jeden Tag etwas anderes übers Futter und in die Tränke gegeben. Manche Tauben sehen die ganze Woche kein klares Wasser. Und oftmals geht die Sache nach hinten los und der Züchter, der nicht diesen Irrweg eingeht, schneidet meistens besser ab.
    An diesen Beispiel meine ich, es geht auch einfacher. Die Futtermittelindustrie ist so groß, die Versucht schon durch Werbung und wissentschaftlichen Analysen ihr Futter an den Mann zu bringen. Jedenfalls glaube ich das und bin davon überzeugt. Und wie Du schreibst möchte man als verantwortungsvoller Züchter den Tauben alles geben was sie brauchen. Mach doch mal den Versuch, wenn Du zwei Abteile hast, in einem Abteil fütterst Du wie bisher und in einem anderen Abteil fütterst Du mal einfacher. Ich bin davon überzeugt, daß Du kein Unterschied feststellst. Mit einfach meine ich: Du gibst ein billigeres Futter, welches Du sogar noch mit Weizen strecken kannst, und natürlich ausreichen Grit und ein Mineralgemisch zur freien Auswahl, gibst den Tauben auch Grünes(z.B. Abfälle aus der Küche oder extra dafür angepflanzten Salat). Ich bin jetzt mitlerweile auch der Auffassung, daß Du den Tauben kein Multivitamin zwischendurch geben brauchst. Da muß ich Michael zustimmen. Ich habe auch mal anders gedacht. Aber ich habe auch Züchter gesehen, die sehr einfach Füttern, wo Tauben ihre Jungen genauso groß ziehen und auf Asstellungen auch erfolgreich sind.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: zuchtfutter #9943

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Rupert,
    mir geht es nicht darum minderwertiges Getreide zu verfüttern. Das Futter, welches ich den Tauben gebe, muß schon gut sein. Ich kann die Fachbegriffe wie Methionin, Lysin und Spurenelemente schon nicht mehr hören.
    Mir ging es eigentlich darum, daß man Tauben auch mit einfachen Futter züchten kann. Die ganzen Rassetauben wurden doch früher auch auf den Bauernhöfen gehalten und gezüchtet, wo sie auch oft entstanden sind.
    Die hatten doch auch nicht dieses wissentschaftlich herausgearbeitete Futter. Die Tauben mußten sich auch mit einfachen Futter begnügen. Wurden mit den Hühnern zu sammen gefüttert und Schluß und Aus. Die sind auch auf dem Misthaufen rum gelaufen und haben aus alten Pfützen gesoffen. Diese Tauben waren doch viel widerstandsfähiger und robuster als die heutigen Tauben, die bei jeder Kleinigkeit Medikamente bekommen müssen um zu überleben.
    Ich will versuchen meine Tauben wieder ein Stück natürlicher zu halten. Dazu zählt auch der Freiflug.
    Ich muß nicht dieses überteuerte Futter kaufen, es geht auch anders.
    Auch ich wünsche allen Zuchtfreunden ein frohes Osterfest.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: zuchtfutter #9939

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo F-W Golis,
    mal eine vorsichtige Frage: Was meinst Du mit Futtergetreide ? Gibt es da verschiedene Sorten? Ich dachte immer, daß Futtergetreide hat nicht so hohe Werte, was die Inhaltsstoffe angeht, wie das allgemeine Getreide.
    Weil der Landwirt, von dem ich das Getreide kaufe, sagte: Weizen, der von den Inhaltsstoffen nicht so gut ist ( Mißernte ), kann ich nur noch als Futtergetreide verkaufen. ❓ ❓
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: zuchtfutter #9936

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Zuchtfreunde,
    im anderen Thema- Zuchtfutter, hatte ich geschrieben, daß ich das billigste Allzeitfutter nehme und es noch mit Mais, Erbsen und Weizen strecke.
    F-W Golis fragte mich, warum ich das mache. Ich bin der Meinung, daß das billigste Futter ausreicht für das Züchten von Rassetauben.
    In der Geflügelzeitung stand vor kurzem ein schöner Beitrag über die Broder Purzler, eine Flugtaube. Dort wurde geschrieben, daß die Tauben in ihrem Heimatland manchmal nur Brot zum Fressen bekommen. Mit diesem Nahrungsangebot müssen sie ihre Jungen aufziehen und noch ihre Flugrunden drehen. Der Verfasser des Schreibens machte sich aber gleichzeitig Sorgen über die in Deutschland vorhandene Überversorgung, sprich bestes Markenfutter mit allen Drum und Dran, welches wohl der Robustheit und der eigentlichen Quallität dieser Rasse schadet.
    Ich besitze Altenburger Trommeltauben in erbsgelb und Feldfarbentauben in schwarz mit weißen Binden. Zur Zeit beginnen die Jungen mit schlüpfen.
    Bis jetzt sind alle Eier befruchtet gewesen und die Zuchttauben haben ein prima anliegendes Gefieder und sind sehr gesund. Ich muß aber auch sagen, daß ich meine Tauben mit Tagesverlängerung, der gelegendlichen Gabe von Vitamin A,D und E und der Umstellung von doch sehr mageren Winterfutter auf mein beschriebenes Allzeitfutter vorbereitet habe. Zur Zeit bekommen die Tauben nur dieses eine Futter, klares Wasser und genügend Grit und Mineralien als Versorgung.
    Dieses Jahr lege ich mir noch eine neue Rasse zu. Es ist der Deutsche Feldflüchter. Gerade diese Rasse besitzt die hervorragende Eigenschaft sich fast ohne das Zutun des Züchters sich und ihre Jungen zu versorgen.
    Ich bin der Meinung, daß heute die Tauben mit Futter überversorgt sind. Damit meine ich hauptsächlich die Zusammenstellung des Futters mit allen Getreidearten und Sämereien, die es so gibt.Die eigentlichen Gewinner sind die Futtermittelfirmen und die Verlierer die Tauben, da sie einiges an Robustheit und Widerstandskraft verloren haben, die sie früher einmal hatten und geschätzt wurden.
    Das ist nur meine eigene Meinung dazu. Jeder soll seine Tauben so versorgen wie er es meint und was der Geldbeutel hergibt.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: Vitalität ohne medikamente #9961

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo,
    auf einen Liter Wasser gebe ich 1 gehäuften Eßlöffel Tee.
    Ich habe mir auch aus der Apotheke Löwenzahntee besorgt, der auch sehr gut ist.
    Übrigens, die Tees und das Usnea babata nehme ich auch selber. Schnupfen und der gleichen kenne ich so gut wie nicht.
    Wenn jetzt im Frühjahr der Löwenzahn wieder wächst, kann man auch davon Tee zu bereiten. Ich mache dann immer im Frühjahr eine Nierenkur
    mit Löwenzahn. Wenn Du Interesse hast, schicke ich Dir mal das Rezept.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: Vitalität ohne medikamente #9958

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo King schwarz-schimmel,
    ich koche den Tauben des öfteren Oregano-Tee und gebe ab und zu ins Wasser Usnea barbata (16 Tropfen/Liter Wasser). Beides bekommt den Tauben sehr gut und sind auch alle gesund. Die Sachen habe ich mir aus der Apotheke besorgt.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: zuchtfutter #9948

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Rubella,
    was für Profizüchter? Es ist doch ein Hobby.
    Ich füttere das billigste Allzeitfutter und stecke es mit 50% Weizen, Erbsen und Mais, fertig und aus.
    Ich habe keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Die Schlupfergebnisse sind bis jetzt immer sehr gut gewesen und die Jungtauben haben sich auch alle sehr gut entwickelt.
    Gruß Torsten

    als Antwort auf: Taubenschlag selbst bauen #9750

    Torsten
    Teilnehmer

    Hallo Jürgen,
    was hat Dich denn geritten so zu reagieren. Das kannst Du nicht machen,
    dann hast Du schon verloren. Vor diesem Verfasser, wer es auch ist, brauchst Du keinen Respekt haben und schon garnicht Dich vom Forum zurückzuziehen. Du brauchst Dich auch bei niemanden zu entschuldigen.

    Ein Satz zum Verfasser dieser E-Mail: Das kann doch nicht wahr sein so einen Dünnschiss zuschreiben. Entweder hast Du selber keine Ahnung von Tauben oder Du glaubst, Du bist der größte und allwissende Taubenzüchter unter uns allen.

    Jürgen, angegriffen hat Dich hier im Forum soweit ich das für mich beurteilen kann keiner. Jeder hat auch nur seine eigene Meinung gesagt.
    Nicola (Futtermaus) hat vollkommen Recht mit Penaturam. Diese Briefe sollte man vergessen.
    Gesti hat auch nur seine Meinung vertreten. Die ich aber so nicht teile.
    Taubenschläge so sauber zu halten, daß man dort mit guten Sachen rein gehen kann,da gehen sehr viele Meinungen auseinander.
    Es gibt Züchter, die pochen darauf, daß die Schläge jeden Tag und wenn es geht zweimal sauber gemacht werden. Dann gibt es Züchter, darunter zähle ich mich,die sind der Meinung, daß es reicht 1 mal in der Woche sauber zu machen. Und die andere Gruppe, das ist auch sehr Interessant, betreibt die Trockenmistmethode. Da wird einmal im Jahr sauber gemacht.
    Unter einer Vorraussetzung, daß der Taubenschlag absolut trocken ist. Ich kannte einen Brieftaubenzüchter der hat die Trockenmistmethode wegen Zeitmangel angewendet und nur einmal im Jahr sauber gemacht. Dort lag die Scheiße am Ende 20 bis 30cm hoch aber seine Tauben waren kerngesund und sind auch sehr gut geflogen. Da kann man schon sehen wieviele Meinungen es gibt. Die Hauptsache ist, daß eben die Tauben gesund bleiben. Selbst den Boden einer Voliere nur mit Sand zu versehen, ist auch schon eine Art Trockenmistmethode. Es muß halt unter allen Umständen erreicht werden,daß alles absolut trocken bleibt.
    Und, warum sollte man Tauben von außen nicht füttern? Denn jeder muß seinen Taubenschlag so bauen, daß es für ihn am einfachsten ist die Tauben zu halten. Jetzt im Februar beginnt wieder die Zeit, wo die Natural-Zuchtstation in Belgien zum Tag der offenen Tür einlädt. Dort kann man sich die Offenfrontschläge mal genau ansehen, wie dort die Tauben im Winter brüten und versorgt werden. Das Futter bekommen die Tauben durch Futterauromaten und das Wasser durch eine Durchlauftränke gereicht. Es ist wirklich sehr ansehenswert.
    Jürgen, wie gesagt: Überlege Dir Deine Meinung noch einmal und höre hier nicht auf.
    Mit freundlichen Grüßen
    Torsten

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