Das Gästebuch von VDT-online

Liebe Züchterfreundinnen und -freunde,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Seite,

wir möchten Ihnen hier die Möglichkeit bieten, einen kurzen Gruß auf unserer Seite zu hinterlassen und freuen uns auf Ihre Nachricht. Bitte beachten Sie dabei unsere Hinweise am Ende dieser Seite.

Leider wird derzeit das Gästebuch immer mehr dazu “missbraucht, sich den Frust von der Seele zu schreiben”. Das kann man wenn überhaupt, in einem Forum machen. Wir arbeiten derzeit an der technischen Realisierung eines Forums und bitten Euch sich bis zur Umsetzung an die “Gästebuchregeln” zu halten. Sonst müssten wir es schließen, was wir aber sehr bedauern würden. Danke!

Besuchen Sie uns bald wieder auf VDT-online.de!

Ihr/Euer VDT Vorstand

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154 Einträge
Rktzv. Berndorf bei Salzburg, Obm. H. Mackinger aus Berndorf bei Salzburg schrieb am 20. Februar 2018:
Da wir nur 15 km von der deutschen Grenze entfernt sind, laden wir auch unsere Züchterkollegen aus Bayern recht herzlich zu unserem 43. Frühjahrs-Kleintiermarkt am 11. März von 07-12 Uhr in der Mehrzweckhalle in Berndorf recht herzlich ein.
Näheres siehe Homepage!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Miller Wendelin aus Ismaning schrieb am 29. Januar 2018:
Hätte ein Frage: Ist es möglich aus den Deutschen Meistern von 2017 Züchter aus einem Kreisverband heraus zu filtern? Habe diese Frage auch bei den Meistern eingeben wollen, jedoch erfolglos - da Antwort nur "Fehler" kommt.
Mit freundlichem Züchtergruß
Wendelin Miller
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Lieber Wendelin,
Frau Sylvia Klaus hat es versucht, leider haben wir nicht die Möglichkeit nach Kreisverbänden zu filtern!
Andreas Gehrmann schrieb am 29. Dezember 2017:
JTK hin oder her!
Es ist das Thema der vergangenen Schausaison und jeder Züchter ist und sollte daran interessiert sein, dass uns die Forschung in Kürze ein Impfmittel oder Präparat zur Verfügung stellt, welches allen Züchter in dieser Angelegenheit weiterhelfen kann.
Persönliche Angriffe, wie hier geschrieben, gehören nach meinem Dafürhalten gar nicht hier her, denn jeder versucht nach bestem Wissen und Gewissen zu informieren und zu helfen.
Direkte Verluste auf unserer Hauptsonderschau hat es an den Tagen der Veranstaltung meines Wissens nicht gegeben.
Ich beschäftige mich seit 50 Jahren mit Taubenzucht, mit Höhen und Tiefen, und auch ich habe mit der JTK in diesem Jahr so meine Probleme gehabt, allerdings ohne einen Verlust. Eines habe ich in der Vergangenheit aber gelernt. Die Vitalität meines Taubenbestandes hat seit Jahren höchste Priorität. Keine Überbesetzung in der Zuchtanlage, keine vorbeugenden Medikamente außer Impfung gegen Paramyxovirus und Salmonellose. Und dann beginnt die Arbeit, für die mich auch andere erfolgreiche Züchter belächeln. Alles was die Natur hergibt, wird in meiner Fütterung verarbeitet, und damit fahre ich seit Jahren mehr als gut.
Nach vier Tagen war der Spuk JTK ohne Medikamente dank eines starken Immunsystem meiner Tauben in meiner Zuchtanlage komplett vorbei. Gekochte Karotten mit Jodsalz, Sud daraus in die Tränke, und die Tauben waren schnell wieder auf Kurs.
Jeder Züchter ist gefragt bzw. sollte sich selbst hinterfragen, wie er das Immunsystem seiner Tauben stärkt, und jeder wird eine andere Methode haben. Viele Dinge tragen dazu bei, unseren Tauben die besten Haltungsbedingungen anzubieten. Und auch hier, hat jeder Züchter eine andere Betrachtungsweise.
Die, die sich schon mit mir ausgetauscht haben kennen meine, halten den Zeitaufwand, den ich betreibe, aber für ungewöhnlich hoch und aufwendig.
Egal wie, aber meine Tauben danken es mir, und ich hoffe, dass es lange so bleibt.

Andreas Gehrmann
1.Vorsitzende
King-Club Deutschland
Harald Wels aus Satrup schrieb am 29. Dezember 2017:
Werter Zuchtfreund Nawrotzky,
vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion auf meinen Bericht über die JTK.
Sie schreiben, das Sie auf meine "Forderungen" antworten. Bitte genau lesen,ich habe nichts gefordert, sondern lediglich angeregt, das sich diejenigen, die ggf. Einfluß auf die Herstellung eines Impfstoffes haben, sich einmal zusammen tun sollten, um herraus zu finden, ob dieses möglich ist, bzw. wie hoch das Interesse eines Herstellers ist, dieses zu entwickeln.
Des weiteren gehen Sie davon aus, das die Züchter zunächst einmal ihre " Hausaufgaben" machen sollen. Sie sind also der Meinung, das ca. 90%,
( eine von mir geschätzte und ich denke durchaus realistische Zahl) der Aussteller nicht einwandfrei gesunde Tauben zur Schau bringen. Das nimmt Ihnen keiner ab! Meine Tauben werden gegen Paramyxo und Salmonellen jährlich geimpft. Jungtiere erhalten diese Impfung im alter von 6-8 Wochen und dann später noch einmal. Meine Tiere bekommen keine Medikamente, sondern lediglich Zusatzstoffe auf Naturbasis. Von 12 Paar King ziehe ich ca. 80 Jungtiere. Weil ich Anfang Januar wieder gegen Salmonellen impfen möchte, habe ich gerade heute das Ergebnis einer Sammelkotprobe vom Tierarzt bekomen,Parasitologisch: negativ, Bakteriologisch: negativ,
Chlamydien: negativ.
Also alles ok.
Meine Tauben haben aber trotzdem die JTK bekommen, hätten also nach Ihrer Meinung irgend etwas haben müssen.Dem ist aber nicht so.Und so kenne ich viele Züchter die top gesunde Tauben haben und es erwischt sie trotzdem.Daher spiele ich jetzt den Ball zurück,wir brauchen eine externe Lösung.Es kann nicht sein, wie jetzt Zfr. Witt schreibt, das er sich überlegt, einen großen Teil seiner Tiere abzuschaffen.Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es Züchter,die da sagen, ich stelle einfach nicht mehr aus oder schaffe die Tauben ab. Die Vogelgrippe macht den Hühner- und Wassergeflügelzüchtern zu schaffen, wir Taubenzüchter haben die JTK. Es muss eine Lösung her.
Nur kurz zu meiner Person: Ich bin 60 Jahre alt, Zuchtwart im King Club Deutschland Bez.4 und Preis bzw. Sonderrichter. Ich züchte seit 45 Jahren Tauben und weiss, wovon ich spreche. Vor einigen Jahren habe ich zur VDT Schau in Leipzig für die Kinderkrebshilfe ein Paar King gespendet, die beide auf der King Hauptsonderschau V97 gemacht haben.Dieses Paar brachte 1000€ für den guten Zweck, was mich sehr gefreut hat. Dieses nur am Rande bemerkt.
Mit freundlichen Züchtergrüßen
Harald Wels
Satrup
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Sehr geehrter Herr Wels,
gerne würde ich antworten, nur könnten wir diese Thema nicht ins Forum stellen?
Denn dafür hat unserer Webmaster es wieder aktiviert!
Lutz Witt aus Wermsdorf schrieb am 29. Dezember 2017:
Sehr geehrter Herr Nawrotzky, ich ärgere mich über Ihre Antwort auf den Eintrag von Herrn Weis. Ich kenne Herrn Weis nicht, aber er spricht vielen Züchtern aus der Seele. Allerdings ist es mit einem Aufruf/Apell an die Veterinärmedizin in Sachen JTK nicht getan, denn selbige tappt noch immer im Dunklen, denn es ist ja keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern eine Immunschwäche unserer Tauben. Aber das wissen Sie ja. Mich ärgert Ihr Hinweis auf die “Hausaufgaben” der Züchter, nach dem Motto, macht diese erstmal und dann sprechen wir uns wieder.... ich kenne jede Menge Züchter die ihre Hausaufgaben sehr gründlich machen und die die Freude an diesem Hobby aufgrund der JTK verlieren. Er ist ein ernstes Problem! Daher finde ich Ihren Hinweis unfair und schon fast arrogant. Meine persönliche Hausaufgabenlösung ist die, das ich ganz kurz davor bin ein Großteil meiner Rassetaubenzucht aufzugeben, denn eine andere Lösung sehr ich leider nicht mehr....
Harald Wels aus Satrup schrieb am 28. Dezember 2017:
Betrifft Beitrag von M.Löffler über Jungtierkrankheit.
Die "Jungtierkrankheit" hat in diesem Jahr extrem zugeschlagen, und zwar bei allen mir bekannten Züchtern, ob diese jetzt auf Orts, Kreis- oder Großschauen ausgestellt haben. Ich gebe Zfr. Löffler recht, indem er schreibt, das viele Umstände zusammen kommen und die Tauben in der Regel durch irgendwelche Krankheiten vorbelastet sind. Er schreibt, dass man frühe Schauen meiden sollte, bzw. auf diesen nur ältere Jungtiere ausstellen sollte. Dazu meine Erfahrung: Ende Oktober habe ich meine Tiere, die 3 Wochen später zur King Hauptschau sollten, auf unserer Ortsschau ausgestellt. Die Tiere kamen Topfit nach Hause, keine Jungtierkrankheit. Ebenso erging es allen anderen Ausstellern auf dieser Schau, alles ok. Dann folgte unsere King Hauptschau. Dort war am Sonntag schon zu erkennen, dass es einige Tiere erwischt hatte. Ich bereite meine Tauben zur Schau immer gut vor, d.h. ich achte darauf das sie gesund sind und ein starkes Immunsystem haben. Es hat aber nichts genützt, sie haben trotzdem die JTK bekommen und einige Tiere habe ich auch verloren. Von der Schau nach Hause, habe ich die Tauben separat in einen Schlag gesetzt, der von meinem anderen Taubenschlag ca. 100 m entfernt ist. Nach 3 Wochen hatte ich dann in meinem Hauptschlag auch die JTK, trotz Heilerden
( Dysticum,Immunglobuline ect.) . Also habe ich den Virus selber von dem einen Schlag in den anderen getragen. Meinen Zuchtfreunden aus dem Ortsverein ging es nicht anders. Sie stellten nach der Ortsschau dann auf Kreis- bzw. Landesschau aus und bekamen auch die JTK mit Verlusten. Aber jetzt kommt es noch schlimmer: ein Zuchtfreund aus dem KCD Bez.4 hat letztes Jahr auf Grund der gesperrten Ausstellungen durch die Vogelgrippe, mit seinen Tieren an keiner Schau teilgenommen. In diesem Jahr hat er dann wieder ausgestellt und bekam die JTK, aber nicht nur bei den Jungtieren, sondern auch bei den Jährigen, die ja im letzten Jahr nicht ausgestellt waren. 2 Jährige und Ältere, die die JTK schon einmal hatten, blieben verschont. Meiner Meinung nach haben also Tauben, die die JTK durchgemacht haben eine Immunität aufgebaut, also müsste es doch möglich sein, einen Impfstoff zu produzieren. Es wird immer von dem Adenovirus oder Circovirus gesprochen und das diese sich ständig verändern. Wenn das so währe, dann müssten ja Tauben, die die JTK schon einmal hatten, sich neu infizieren. Davon habe ich aber noch nichts gehört, bzw. ist mir kein Zfr.bekannt, bei dem es so währe, und ich kenne sehr viele. Die JTK grassiert in ganz Europa, es betrifft jeden Rasse- und Brieftaubenzüchter, von der Ortsschau bis zur Europaschau. Gegen Paramyxo müssen wir impfen ( man hört aber fast nichts mehr, das ein Zfr. diesen Virus bei seinen Tieren hat) ,es muss doch möglich sein gegen die JTK einen Impfstoff zu entwickeln ? Wir sind Züchter, aber natürlich auch Tierfreunde und es kann ja wohl nicht in unserer aller Sinne sein, die besten Tiere auszustellen , danach deren Verlust zu beklagen und dann wieder von vorne anzufangen. In diesem Sinne mögen sich doch bitte alle diejenigen, die ggf. Einfluß auf die Herstellung eine Impfstoffes haben, ernsthaft Gedanken machen, wie man dieses erreichen kann. Es werden etliche verschieden Produkte angeboten, die angeblich gegen JTK wirken sollen ( das schreibt M.Löffler ja auch in seinem Bericht , wobei er der Einzigste ist, der hier pauschal nichts anbietet, dafür meinen Respekt). Wenn tatsächlich nur eines von diesen Mitteln zu 100% wirken würde, dann hätten wir keine Probleme mehr. Tut es aber nicht.
Ich wünsche allen Zuchtfreunden ein schönes neues Jahr und viele gesunde junge Tauben ohne JTK.
Harald Wels
Satrup
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Lieber Zuchtfreund Wels,
zuerst vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ihre Wünsche und "Forderungen" beantworte ich Ihnen gerne:


  • Die "JTK" ist keine Krankheit im klassischen Sinne, denn sonst wäre es uns in den letzten Jahrzehnten gelungen, sie zu behandeln. Übrigens wurde das erste VDT-Meeting vor 30 Jahren! wegen der beginnenden "Veränderungen unserer Taubenbestände" ins Leben gerufen!

  • Der VDT wird diesbezüglich Informationen liefern, unter anderem beim Tagesmeeting am 09.06.2018!

  • Auch darf die Virusinfektion "Paramyxovirose" nicht mit der "JTK" verglichen werden. Und "Impfverweigerer, z.B. nur Ausstellungstiere" hatten in jüngster Zeit durchaus Krankheitsausbrüche!

  • ]Aus den vielen Informationen von Züchtern wissen wir auch, dass bei Züchtern mit mehreren Rassen und Farbenschlägen es sehr wohl Unterschiede in der Immunität eines Bestandes gibt!

  • In ein paar Zeilen kann man es nicht formulieren, aber nicht extern Lösungen fordern, sondern erst intern die "Hausaufgaben" machen!


  • Gestern Abend sah ich eine sehr interessante Tiersendung über Basstölpel. Sie legen zwei Eier, es wird aber grundsätzlich nur ein Jungtier gefüttert. Wer derjenige ist der überlebt, wenn aus beiden Eiern ein Jungtier schlüpft, machen die zwei Jungtiere in den ersten Lebensstunden unter sich aus. Die Mutter ignorierte, was neben und unter ihr passierte! Grausam, aber es überlebt immer der stärkste, so funktioniert die Natur ohne Menschenhand seit Jahrtausenden.

    Unsere Rassetauben sind damit nicht vergleichbar, aber wir müssen akzeptieren, dass es nicht für alle Fehler unsererseits "Mittelchen" als Lösung gibt!
    Michael von Lüttwitz aus Landsberg schrieb am 25. Dezember 2017:
    VDT-Jahrbuch: Anerkennung und Respekt vor dieser Leistung. Es ist mir eine Ehre und Freude gewesen, an diesem schönen Werk mit ein paar Bildern mitgewirkt haben zu dürfen. Es sind viele unterschiedliche Themenbereiche angesprochen - eine Quelle der Information. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung dieser Jahrbuchreihe.
    Werner Knoblauch aus Herxheim schrieb am 17. Dezember 2017:
    Das Jahrbuch ist ein voller Treffer, super macht weiter so.
    Der gesamten VDT-Vorstandschaft
    wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest
    und einen guten Rutsch ins Jahr 2018,
    sowie viel Gesundheit.
    Bis bald in Kassel
    Werner Knoblauch
    Günter Stach aus Schömberg schrieb am 14. Dezember 2017:
    Zum VDT-Jahrbuch 2017 14. Dezember 2017


    Mittlerweile ist das VDT-Jahrbuch 2017 den Bestellern zugegangen – von positiven Meinungsäußerungen auf der Verbands-Homepage und vom Hören und Sagen in der Szene begleitet, stieg die Spannung von Tag zu Tag.

    Chapeau – Klasse gemacht! Vielen Dank, da steckt Herzblut drin. Die Themenwahl sehr gut sortiert, die Einzeltier-Fotos sind brillant, die Textinhalte lassen Kompetenz erkennen. Mit der in den Mittelpunkt gestellten Rassetaube und ihrer Zucht, hat die Verbandsspitze/ die Redaktion über 216 Seiten verteilt, die aktuelle Visitenkarte ihres Aktivgefüges ausgebreitet, damit den Status quo publik gemacht. Die hierbei wohltuende Abwendung von kultischer Personenverehrung macht diese hochwertig gefertigte Lektüre umso appetitlicher. Das dokumentierte Protokoll mit Aufzeichnungen über den Ausklang der letztlich von Dissonanz bestimmten Ära sowie dem sich anschließenden Neubeginn der künftig wieder auf Harmonie bauenden Mitgliederstimmung im Deutschen Rassetaubenverband, erleichtern späteren Chronisten, ohne jegliche Spekulation die Geschichte des ältesten Fachverbandes im BDRG, der VDT feiert im kommenden Jahr sein 115-jähriges Bestehen – realistisch zu beleuchten. Mit Aussicht auf Fortsetzungen überzeugt dieses Nachschlagewerk, in der bibliophilen Reihe einer historisch-wertvoll werdenden Sammlung die verdiente Bleibe zu finden.

    Round about nachvollziehbar eine in aller Offenheit dargestellte, und mit erfrischenden Ideen gespeiste Perspektive, die eine hoffnungsvolle Entwicklung verspricht. Ich hätte es manchem der alten Garde gewünscht, die Renaissance des VDT leibhaftig noch mitzuerleben - in ihrer steten Hoffnung hatte sie sich darauf eingestellt.

    Möge uns das erweiterte Leitmotiv: Vital, Dynamisch mit Wahrung der Tradition im Stil der Gegenwart ein Ansporn sein, die in Aufschwung begriffene Zukunft anzugehen. Auf dem Wege dorthin werden wir uns der gesellschaftlichen Verpflichtung nicht verschließen; denn: die Grundlagen für Fairness sind gegeben. Wir sollten jede Chance nutzen – nämlich der edlen Rassetauben zu liebe und deren Anhänger wegen. Dem VDT-Vorstandsgremium und allen Akteuren mein Kompliment und Dank – macht weiter so!

    Günter S t a c h
    Paul Schindel aus Schwerin schrieb am 11. Dezember 2017:
    Habe das Jahrbuch am Wochenende gelesen. Die hier im Gästebuch vom 04.12. bis 09.12.2017 dazu veröffentlichten Aussagen kann ich voll inhaltlich bestätigen. Sehr lehrreich im allgemeinen und informativ, was die Taten und Pläne des Vorstandes betrifft.
    Wer es noch nicht hat: Lieber auf ein paar Biere verzichten und für das gesparte Geld das Jahrbuch bestellen!
    Gerald Beyer aus Flörsheim Dalsheim schrieb am 9. Dezember 2017:
    Finde auch, daß das Jahrbuch super gut gelungen ist, sehr informative Beiträge und wunderschöne Bilder von klasse Rassetauben.
    Vielen Dank für eine tolle VDT Schau,
    auch an die Leipziger Zuchtfreunde.
    Gregor Bextermöller aus 49176 Hilter a.T.W. schrieb am 5. Dezember 2017:
    Das Jahrbuch ist sehr gelungen und beinhaltet tolle Beiträge! Macht weiter so! Die VDT-Versammlung war sehr gut strukturiert und sehr harmonisch! Zudem konnte ein sehr positives Jahresergebnis vorgelegt werden! Mit den bevorstehenden VDT-Schauen in Kassel hat sich der Vorstand eine richtig hohe Hürde hingestellt, die es zu überwinden gilt. Ich wünsche Euch ein glückliches Händchen dafür! Ich fordere alle Rassetaubenzüchter auf, Euch die nötige Unterstützung für dieses Mega-Event zuteil werden zu lassen! Vielen Dank für die geleistete Arbeit!
    Siegfried Felter aus Essen schrieb am 5. Dezember 2017:
    Habe das Jahrbuch mit Begeisterung
    gelesen. Tolle Sache!
    Kurt Süselbeck aus 46147 Oberhausen schrieb am 4. Dezember 2017:
    Gästebucheintrag:

    Lieber VDT-Vorstand,
    vielen Dank für die geleistete Arbeit in diesem Jahr, und ein ganz besonderer Dank für das tolle Jahrbuch. Macht weiter so!

    Kurt Süselbeck
    Christian aus Schliengen schrieb am 30. November 2017:
    Liebe Zuchtfreunde/Innen,
    ich wünsche allen Ausstellen zur diesjährigen VDT Schau in leipzig viel Erfolg, glückliche Momente,tolle Gespräche und natürlich wunderschöne und gesunde Rassetauben.Viel Spass in Leipzig,
    es grüsst Christian Schejka
    Maik Löffler aus Mitwitz schrieb am 8. November 2017:
    Hallo liebe Zuchtfreunde,
    seit dem 07.11.17 ist Zoosal-T - Impfstoff gegen die Salmonellose der Tauben wieder verfügbar. Da niemand weiß, wann es welche Dosisgrößen wieder gibt, decken Sie sich bitte besser sofort ein (über Ihren TA),
    Ihr Maik Löffler, Mitwitz - info@-tierarzt-loeffler.de
    Heiko Laaß aus Riesdorf schrieb am 9. Oktober 2017:
    Im Namen des SV Mondain möchte ich mich hiermit beim gesamtem Vorstand des VDT für die unkomplizierte und reibungslose Abarbeitung unseres Antrages bezüglich der Aufnahme der Romagnolizüchter bedanken ! So stellen wir uns eine konstruktive Zusammenarbeit vor! Danke ganz herzlich sagt der " SV der Mondain - und Romagnolizüchter Deutschlands".
    Heiko Laaß 1. Vorsitzender
    Uwe Held aus Worms schrieb am 21. August 2017:
    Welche Aufgaben obligen unserem VDT-Zuchtausschuss?
    Hat der Zuchtausschuss die Aufgabe, sich um zuchtrelevante Fragen zu kümmern?
    Müssen sich die Mitglieder des Ausschusses regelmäßig über aktuelle Rasse-Entwicklungen und Probleme informieren?
    Stellt er ein unabhängiges Schiedsgericht (in Zusammenarbeit mit dem BZA)
    bei Disputen hinsichtlich der Auslegung/Interpretation des Standards dar, sodass Kompetenzen nicht überschritten werden?
    Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
    Danke für die Fragen und Anregungen! Der Zuchtausschuss in seiner jetzigen Besetzung ist noch sehr "jung", wird diese Anregungen zur Kenntnis nehmen und wird uns bestimmt darauf in der nächsten Zeit Antworten liefern.

    Ergänzung am 15. Oktober 2017:
    Der VDT-Zuchtausschuss nimmt zur Anfrage von Uwe Held vom 21.August 2017 wie folgt Stellung:

    "Der VDT-Zuchtausschuss ist in erster Linie direkter Ansprechpartner für Sonder- und Ortsvereine, sowie natürlich für jeden einzelnen Züchter, wenn es um verschiedenste Belange der Rassetaubenzucht geht."

    Wilhelm Bauer, Zuchtausschussvorsitzender
    Landesverband der Kleintierzüchter Salzburg aus Berndorf b. Sbg., Österreich schrieb am 15. August 2017:
    Geschätzte Züchterkollegen, der Landesverband Salzburg lädt recht herzlich ein zur Salzburger Landesschau 2017 mit angeschlossener "Offener Grenzlandschau", für 5 Club- und Sonderschau sowie die 2. Internationale Jugendschau
    am 25. und 26. November 2017 in Salzburg, Messehallen 3 und 5.
    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.
    Über eine zahlreiche Beteiligung sowie Besuch würden wir uns sehr freuen.
    Michael Horschler aus b schrieb am 2. August 2017:
    Jetzt wäre es an der Zeit, von Seiten des VDT den BDRG wegen den beiden Skandalen im Bereich
    der Legehennenhaltung und Eierproduktion des ZDG dazu zu bringen, hier auf unsere Haltung und
    Produktion von Lebensmitteln nicht nur hinzuweisen, sondern explizit dieses negative des ZDG an
    den Pranger zu stellen. Hier muss für die Zukunft der Sparten etwas getan werden und nicht warten
    was die Zukunft bringt.
    Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
    Danke für die Anregung! Darüber wird sich der Vorstand in seiner nächsten Sitzung austauschen und dann auch berichten.