Das Gästebuch von VDT-online

Liebe Züchterfreundinnen und -freunde,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Seite,

wir möchten Ihnen hier die Möglichkeit bieten, einen kurzen Gruß auf unserer Seite zu hinterlassen und freuen uns auf Ihre Nachricht. Bitte beachten Sie dabei unsere Hinweise am Ende dieser Seite.

Leider wird derzeit das Gästebuch immer mehr dazu “missbraucht, sich den Frust von der Seele zu schreiben”. Das kann man wenn überhaupt, in einem Forum machen. Wir arbeiten derzeit an der technischen Realisierung eines Forums und bitten Euch sich bis zur Umsetzung an die “Gästebuchregeln” zu halten. Sonst müssten wir es schließen, was wir aber sehr bedauern würden. Danke!

Besuchen Sie uns bald wieder auf VDT-online.de!

Ihr/Euer VDT Vorstand

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Hans Werner Laible schrieb am 17. November 2016:
Grüß dich mein lieber Freund Günter,
nichts für ungut wenn ich dich berichtigen muss, unter Freunden darf und soll man das auch.
Wenn du erwähnst das sich bereits 1901 in Halle/Saale Verbandsvertreter zwecks Geflügelpest trafen, ist das aus deiner Feder korrekt. Nur sei erwähnt das wir es z.Z. mit dem hochansteckenden H5N8 Virus zu tun haben, der erstmals im November 1983 in Irland wissenschaftlich dokumentiert wurde. Zur damaligen Zeit wurde "Sichtkontrollen" für dessen bezeichnet und angesehen was man an Geflügelpest vermutete bzw. konnte die Geflügelpest wissenschaftlich mit den zur Verfügung stehenden Mitteln noch nicht nachgewiesen werden. Aber die ganze Problematik in der gegenwärtigen Situation dürfen wir als Hobby Geflügelhalter, als dessen ansehen, was wir durch unseren Verzehr an Fleisch, mit zu verantworten haben.
Krisenstab Landwirtschaftsministerium wird gebildet, wo ist den eigentlich der BDRG bei so einer Krise?
Hat der BDRG keine Krise?
Hans-Werner Laible
Günter Stach schrieb am 16. November 2016:
Es ist nicht die erste NATIONALE, die abgesagt wird. So geschehen am 14. Januar 1911: Da wurde der AL der 15. Nationalen Geflügelschau untersagt, die aufgrund der grassierenden Maul- und Klauenseuche zum 3.-5. Februar in München anberaumte Nationale durchzuführen. Für uns heute ein schwacher Trost ,in der Historie wiederholen sich solche Vorkommnisse.

Und übrigens: Bereits 1901 versammelten sich zahlreiche Vertreter der Verbandselite in Halle a.d. Saale, dort über die sich so schnell ausbreitende Geflügelpest zu diskutieren! Seit dieser Zeit gibt es dieses Problem – eigentlich schon so lange wie es Geflügeltiere gibt. Dass es uns nun wieder trifft, scheint uns ein Anlass zu sein, unsicher in die Zukunft zu schauen. Da werden uns Spekulationen über die Verlegung der Ausstellungstermine nicht weiter bringen. Oder doch? Ein Versuch wäre es wert.

So, nun bin ich meine Zutat doch noch los geworden. Dir `nen schönen Abend und: macht weiter so.

Gruß Günter Stach
Domingo Gomez aus Kirtorf schrieb am 15. November 2016:
Eine Info an alle ,gestern wurde die AZ Bundesschau in Kassel, die vom
19./20.11.16 durchgeführt werden sollte, vom zuständigen Veterinäramt untersagt. Diese Schau ist die Deutsche Meisterschaft der AZ.
Hennebach,Jürgen aus 08525 Plauen schrieb am 14. November 2016:
Die VDT- Schau in den Januar verlegen, wäre sehr positiv. In diesem Monat sind nicht so viele Schauen und man kann auch späte Jungtiere noch ausstellen. Es ist ja gegen die Natur schon im Januar zu brüten, um austellungsfähige Jungtiere zu haben. Aber was interessiert uns schon die Natur oder brütet die Ringeltaube auch schon im Januar? J.Hennebach
Konrad Kornemann aus Marburg schrieb am 14. November 2016:
Ich teile die Meinung, dass unseren Individuen größtmöglicher Schutz geboten werden muss und man daher nicht vor unpopulären Maßnahmen zurückschrecken darf. Andererseits kann damit auch die Einigkeit der Verbände dokumentiert werden. Dies kann uns in anderer Sache vielleicht dienlich sein.
Konrad Kornemann
Maik Wenzel schrieb am 6. November 2016:
Hallo, Herzlichen Glückwunsch zu eurer neuen informativen Seite , Maik
Hartmut Löber aus Kirchhain - Schönbach schrieb am 5. November 2016:
Deutsche Schautauben: Suche evtl. noch für einen Zuchtfreund ein Paar Deutsche Schautauben in Schwarz.
Komme zur VDT Schau nach Erfurt.
Schönes Wochenende
Hartmut Löber
hartmut@deutsche-schautauben-zg.de
Manfred Loick aus Dinslaken schrieb am 2. November 2016:
Weil unsere Organisation uns nicht hilft, hat der SV Pommersche Kröpfer schon 1997 folgenden Grundsatzbeschluss einstimmig gefasst: "Nach der ausführlichen Überprüfung der Handschwingenzahl bei Rassetauben steht fest, dass die Zahl der Handschwingen für die Bewertung und den Zuchtwert unserer Rasse ohne Bedeutung ist. Tiere mit 10 oder 11 Handschwingen sind gleichwertig. Der SV verwahrt sich dagegen, dass dieses Thema jemals wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird." Manfred Loick
Lechner Franz aus Siegenburg schrieb am 31. Oktober 2016:
Sehr geehrter Herr Laible ,liebe Züchterinnen und Züchter. Vor 2 Jahren auf einer Taubenschau wurden unsere Großkröpfer zum Teil wegen 11 Handschwingen auf "g" gesetzt. Auf Anfrage bei der Frühjahrstagung bei den anwesenden Preisrichtern, warum dies so geschah, erhielt ich die Antwort weil 11 Schwingen nicht zugelassen sind. Ich habe daraufhin ein Rundschreiben an die Preisrichter vorgelegt, dass bei großen Rassen 11 Handschwingen zulässig sind. Antwort: Da gibt es eine neue Variante , das hat sich schon wieder geändert . Diese Änderung wollte ich aber dann schon sehen, bis heute konnte mir die aber nicht zur Ansicht vorgelegt werden, obwohl ich bei jeder SV Versammlung die betreffenden PR angesprochen habe.
Herzliche Grüße F.L.
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Werte Zuchtfreudinnen und Zuchtfreunde!
Unter Beschlüsse und Richtlinien zur Bewertung in unserem "orangen Ordner" in 9.10 aus 2016 steht geschrieben:
" Schwingen bei Tauben- Handschwingen-
1. Grundsätzlich werden bei allen Rassen auf beiden Seiten 10 Handschwingen gefordert. Rassen die z.Z. mit dieser Forderung Schwierigkeiten haben, sollten dieses anstreben.
2. Zuchtstand bezogen werden
a) bei großen Rassen (z.B. große Formentauben und Großkröpfer) 11 Handschwingen,
b) bei sehr kleinen Rassen (z.B. die sog. kurzen Tümmler) 9 Handschwingen auf einer oder beiden Seiten toleriert.
3. Rassen von "normaler Größe" (Körper) müssen 10/10 geschwingt sein.
4. Sondervereine, die bei den von ihnen betreuten Rassen schon immer 10/10 forderten, empfehlen wir, diese Verfahrensweise beizubehalten.
5. Weinger als 9 und mehr als 11 Handschwingen auf einer oder beiden Seiten sind Ausschlussfehler (Ausnahme Pfautauben)."
Pál Csaba schrieb am 30. Oktober 2016:
Ich möchte kaufen in Erfurt Gumbinner Weißköpfe (glattfüßig): schwarz, rot/gelb, blau/blaufahl/blaugehämmert, rot/rotfahl
Schreiben Sie uns!
Danke! Pál Csaba aus Ungarn
Hans Werner Laible schrieb am 26. Oktober 2016:
Liebe Zuchtfreunde,
hätte ich nur im geringsten geahnt wie viel Intoleranz gegenüber dieser, meiner Fragestellung zu erwarten gewesen wäre, hätte ich diese Frage nicht öffentlich gestellt. Danke an vier Zuchtfreunde die mir in freundschaftlich wie konstruktiver Art und Weise ihr Wissen zur Verfügung gestellt haben. Dank an Prof. Axel Sell, Hubert Borgelt, Ullrich Werner und Manfred Loick.
Gewisse Mails der Frage dienlich, die mich erreicht haben, gehören zu einer gewissen Unordnung der Schreiber und haben meine Frage missverstanden, und gehören nicht hier her. Dennoch auch diesen Schreibern, die ein Netz blockieren können mit der Sache nicht dienlichen Schmährufen meinen Dank. Habe nun erleben dürfen, dass Frage und Antwort von vielen nicht realisiert wurde und jenseits unterer Schublade angesiedelt waren. Den Wissenden mein Dank für ihre Hilfe, den Unwissenden und glauben machend Wissen zu besitzen, auch meinen Dank.

Nach Albert Einstein zu Antworten:
"Ich selber gehöre auch schon weg, bin aber noch."
Hubert Borgelt aus Neubeckum schrieb am 25. Oktober 2016:
Hallo Taubenfreunde!

Die Diskussion um die Hand- & Steuerfederzahl bei unseren Tauben mutet schon fast an wie ein "Treppenwitz der Geschichte"!

Eben lese ich bei Wikipedia unter dem Oberbegriff TAUBEN

"Das Deckgefieder ist recht dicht, die Federfahnen haben basal und seitlich dunige Bereiche, Pelzdunen fehlen. Das Gefieder wirkt beim lebenden Vogel durch die starke Puderbildung wachsartig bereift. Das Großgefieder besteht aus 11 Handschwingen, 12 bis 18 Armschwingen und meist 12 bis 14 Steuerfedern. Der Schwanz ist gerade abgeschnitten bis stark keilförmig. Die Geschlechter unterscheiden sich in der Regel nur geringfügig."

Nun mag man einwenden: "Da darf jeder drin rumschreiben" oder "Da sind Wildtauben gemeint".
Sicher Alles irgendwo richtig - aber nachdenkenswert sind diese Zeilen schon.

Herzliche Grüße

Hubert
Ulrich Werner aus Dortmund schrieb am 24. Oktober 2016:
Das Handschwingen- und Steuerfedernproblem ist nicht neu. Bereits um 1992/93 verfasste Alfons Perick (+) hierzu einen Bericht im DKZ. Perick hatte seinerzeit Short Faced Tümmler im hohen Alter von einem Züchter aus Australien importiert. Wer evtl. hierzu etwas sagen kann ist Dr. Werner Lüthgen. Dr. Lüthgen war seinerzeit Zuchtausschussvorsitzender des VDT und des BZA im BDRG.
Johann Michel aus 64732 Bad König schrieb am 23. Oktober 2016:
bei VDT Schau 2016-im Gästebuch finde ich dass 22500 Tauben gemeldet sind,aber nicht welche Rassen u. Farbenschläge?=
zufrüh ? kommtnoch ?
bis bald Johann Michel
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Sehr geehrter Zuchtfreund Michel,
wir haben in den letzten Tagen freundlicherweise Daten von der AL in Erfurt bekommen und werden diese in Kürze auch eingepflegt haben.

Nur liebe Zuchtfreunde, wir leben zwar in einer "schnelllebigen, digitalen Welt", aber dies sind alles Serviceleistungen der Veranstalter und keineswegs Standards.
Soll heißen: Wir jammern und fordern auf hohem Niveau!

Es geht nicht immer höher, schneller, weiter,.....!
Bitte mal darüber nachdenken!

Auch, dass dies alles in der Freizeit im Ehrenamt erledigt wird!
Hubert Borgelt aus Neubeckum schrieb am 22. Oktober 2016:
Hallo Taubenfreunde, möchte hier nur eine kurze Anmerkung zu Zfr. H. W. Laibles Eintrag bez. der Anzahl der Hand- & Steuerfeder bei unseren Tauben machen. Es ist schon sehr bedauerlich, das dieser Zfr. von den von ihm angeschriebenen Stellen keinerlei Auskunft zu seiner Frage bekommen hat. Nun - so scheint`s, auch nicht vom VDT. Damit stellt sich für mich die Frage: geschieht das aus Nichtwissen?, oder aus reiner Arroganz einem "einfachen" Züchter gegenüber? Noch eine Erklärung - wenn auch eine sehr optimistisch gedachte wäre die, das nach dem Waterloo, das der BDRG bei der "Schnellfeuer"-Regelung im Hühner- & Zwerghühnerbereich vor kurzer Zeit erlebt hat, jetzt ein Nach- und vielleicht sogar Umdenken auf diesem Gebiet für den kompletten Rassegeflügelbereich eingesetzt hat. Aber Wunder geschehen auf dieser unser schönen Taubenwelt ja leider auch nur ganz selten. Allen Menschen die Freude an schönem Rassegeflügel haben wünsche ich eine interessante und lehrreiche Schausaison! Beste Grüße Hubert
Richard Kohaupt aus Scherfede schrieb am 22. Oktober 2016:
Was mir besonders unangenehm aufgefallen ist, dass die gezeigten Fotos eine sehr schlechte Qualität haben. War bisher nicht der Fall.
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Werter Zuchtfreund Kohaupt,
Sie haben recht! Wir sind mit der Qualität auch nicht zufrieden. Auf mobilen Endgeräten, zum Beispiel Smartphones und Tabletts, sehen die Bilder hingegen sehr gut aus.

Wir suchen nach der Ursache und hoffen das Problem bald abstellen zu können.

Ein schönes Wochenende
Hans Werner Laible aus Reichelsheim schrieb am 19. Oktober 2016:
Die Diskussion findet kein Ende, und ich kann dieser Diskussion auch kein Ende setzen weil, ja weil ich es auch nicht weiß !
Grüß euch liebe Zuchtfreunde,
Diskussion über die Festlegung, 10 Hand/Armschwingen 12 Schwanzfedern bei der Mehrzahl der gezüchteten Rassetauben findet kein Ende da keiner eine Aussage (Ahnung) hat wer die genannte Federzahl festgeschrieben hat.

Frage: Wann wurde die genannte Federzahl in der Rassetaubenzucht festgelegt und durch wen? In einschlägiger Literatur finde ich nichts !
Sollte dahingehend Wissen bestehen würde ich mich sehr freuen, eure Meinung zu hören, hans-werner-laible@gmx.de
Danke für eure Mühe.
Hans Werner Laible
P.S.

BDRG keine Antwort. VDRP keine Antwort. LV Hessen-Nassau keine Antwort.
Dietmar Warnken aus Lilienthal schrieb am 18. Oktober 2016:
Ich habe der "Rassetaube" etwas nachgetrauert und hätte sie auch als kostenpflichtiges Abo weiter bezogen, aber diese Web-Seite ist vollwertiger Ersatz. Suuper!!
Gion Gross aus Zürich schrieb am 13. Oktober 2016:
Herzliche Gratulation - nicht nur zur neuen Webseite, sondern vor allem auch zum Neuanfang. Es hört und liest sich sehr gut, wie der neue Vorstand die Arbeit aufgenommen hat. So wird er das Vertrauen der Züchter wieder erlangen. Der VDT ist eines der wichtigsten Standbeine der Rassetaubenzucht in Europa! Ich wünsche dem Vorstand und vor allem dem Verband alles Gute und viel Erfolg!
Hubert Borgelt aus Neubeckum schrieb am 5. Oktober 2016:
Hallo Taubenfreunde,

hier nur ein kleiner Tipp, respektive Hinweis für die AL in Erfurt: Wenn Züchter zur VDT-Schau aus Platzgründen nicht mehr mit ihren Meldungen zum Zuge kommen, so sollten diese doch umgehend benachrichtigt werden, damit sie ggf. noch zur Nationalen in Leipzig melden können, bez. ihre Meldungen aufgrund der Erfurt-Ablehnung ggf. umfangreicher gestalten können. Ein "Kundendienst", der sicher nicht zu viel verlangt ist.

Liebe Grüße

Hubert
Administrator-Antwort von: Reinhard Nawrotzky
Lieber Hubert,

die AL telefoniert bereits seit 2 Tagen mit den nicht mehr berücksichtigen Züchtern und sucht gemeinsam mit Leipzig nach Lösungen.

Dies ist ein freiwilliger, züchterfreundlicher Dienst, denn diese Meldungen sind alle nach dem Meldeschluss 01.10.2016 eingegangen.

Zum Meldeschluss waren 21.200 Rassetauben gemeldet und dann hat die AL von Erfurt bis zur Kapazitätsgrenze von 22.500 Rassetauben nachträglich angenommen.

Ein großes Dankeschön an Holger Kaps und sein Team, dies für die Züchter zu tun, können sie sich dieser Tage bestimmt nicht über Arbeitsmangel beklagen.