“Vogelgrippe” und kein Ende

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8 Antworten

  1. Hubert Borgelt sagt:

    Gute Überlegungen Reinhard! Vielleicht verhilft uns ja die Vogelgrippe dazu endlich vernünftige Schautermin für unser Rassegeflügel zu realisieren….

    Herzliche Grüße

    Hubert

  2. Hallo Reinhard; Danke für deine zeitnahen Infos , der VHGW als zuständiger Dachverband hüllt sich in Schweigen.

  3. B.Mäder sagt:

    Vorallendingen sind Tauben nur bedingt geeigeete Wirtstiere bzw. Ausscheider. Hier sollte sich der VDT nicht am BDRG ausrichten, sondern am Brieftaubenverband.

  4. Jörg Hermann Sittig sagt:

    Gerade in Krisenzeiten erkennt man die Kompetenz gewählter Amtsträger.
    Nicht nur hier zeigt sich deutlich, welche Organe und Hierarchien es für eine schnelle Bearbeitung aktueller Vorgänge braucht und was nur Ballast aus vergangenen Tagen ist.
    Bleibt zu hoffen, daß Panikreaktionen ausbleiben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg Hermann Sittig

  5. Günter Stach sagt:

    Es ist nicht die erste NATIONALE, die abgesagt wird. So geschehen am 14. Januar 1911: Da wurde der AL der 15. Nationalen Geflügelschau untersagt, die aufgrund der grassierenden Maul- und Klauenseuche zum 3.-5. Februar in München anberaumte Nationale durchzuführen. Für uns heute ein schwacher Trost, in der Historie wiederholen sich solche Vorkommnisse.

    Und übrigens: Bereits 1901 versammelten sich zahlreiche Vertreter der Verbandselite in Halle a.d. Saale, dort über die sich so schnell ausbreitende Geflügelpest zu diskutieren! Seit dieser Zeit gibt es dieses Problem – eigentlich schon so lange wie es Geflügeltiere gibt. Dass es uns nun wieder trifft, scheint uns ein Anlass zu sein, unsicher in die Zukunft zu schauen. Da werden uns Spekulationen über die Verlegung der Ausstellungstermine nicht weiter bringen. Oder doch? Ein Versuch wäre es wert.

    So, nun bin ich meine Zutat doch noch los geworden. Dir `nen schönen Abend und: macht weiter so.

    Gruß Günter Stach

    • Hubert Borgelt sagt:

      Hallo Günter, die zeitliche Verlegung der Schauen könnte eine Möglichkeit darstellen, die Gefahr einer Schauabsage aus den jetzt aktuellen Gründen zu verringern. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Für unser Tiere wäre ein solches Vorgehen ein Segen.
      Darum: “Offensiv im Auge behalten – und in den nächsten Jahren auch mal durchziehen”!

      Fragt sich nur, wo die Schauausrichter für solch einen Versuch sind. Bin gespannt.

      Herzliche Grüße

      Hubert Borgelt

  6. Gerald Hanisch sagt:

    Wie soll eine Trennung zwischen Geflügel und Tauben bei kleinen Schauen
    (Orts.,-Kreis., …) erfolgen? Also 2 Termine? Wie soll das Ausstellungsteam das stemmen? Wer und welcher Besucher soll das verstehen und die Ausstellung aufsuchen?
    In der Natur brüten Vögel auch nicht vor März.
    Ich habe noch keine beheizbaren Nisthöhlen oder Brutkästen gesehen.
    Wäre es nicht besser mit der Zucht zu beginnen wenn die Tiere das wollen und nicht wir?
    Ich bin nicht der einzige Züchter der auch so große Erfolge auf Ausstellungen erzielt. Natürlich nicht zur Jungtierbesprechung mitten im Sommer.
    Nur ein Denkanstoß zum Thema “im Einklang mit der Natur”.
    Gerald Hanisch

    Werter Zuchtfreund Hanisch,
    danke für Ihre Zeilen, es ist nichts entschieden, nur ein Denkanstoß. Herbstzeit, Grippezeit, so war es und wird es bleiben! Wenn man den November und Dezember als Ausstellungsmonat meidet, dann bleiben nur noch Oktober und Januar. Im Oktober sind die Tauben meist nicht fertig und im Januar die meisten Geflügelrassen längst aus der Blüte. Aber wie geschrieben, das sind nur Gedankengänge um die Situation kurzfristig zu überbrücken. Aber allen recht machen ist ohnehin nicht möglich! Ein Brahma- oder Cubalayahahn auf der Junggeflügelschau in Hannover ist auch im Vorjahr geboren. Und ein Englischer Kröpfer vom April kann allenfalls nach dem Jahreswechsel ausgestellt werden.
    Gerne werden weitere Denkanstöße entgegengenommen.
    Reinhard Nawrotzky

  7. Michael Horschler sagt:

    Wenn man jetzt schon das BDRG Präsidium in Erfurt vor Ort hat, dann sollte man mal die aktuellen Forschungsaufträge des WGH zur Sprache bringen in Bezug auf die Lohmann Group, die bei den Treffen des Ministeriums die Aufstallung des Rassegeflügels verlangt hatte. Hier kann man nicht Geld von denen annehmen, die uns das Licht ausmachen wollen.

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