Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Rassetauben kaufen und verkaufen #25986
    Frank Beyer
    Teilnehmer

    Verkaufe noch Lockentauben rotschimmel mit Ring 2021

    als Antwort auf: Fachverbandsarbeit #25918
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Ich begrüße den Vorschlag von Zfr. Maik Löffler, nicht zu schimpfen und persönliche Angriffe zu starten. Stattdessen nehme ich die Aufforderung an, konstruktiv mitzuarbeiten. Deshalb möchte ich auch nicht mehr über frühere oder aktuelle Vorstandsmitglieder sprechen, wir brauchen einen Neuanfang, und der kann nur inhaltlich gelingen. Eine neue Mannschaft muss vorrangig folgende Aufgaben in Angriff nehmen: Tierschutz (§ 11 b TSchG), Eckpunkte zum Raumbedarf unserer Tauben (auch lange bekannt und abgesichert), Fütterung entsprechend dem Versorgungsbedarf der Tiere, Gesundheitsvorsorge (Fehler im Schlag- und Schaumanagement). Daraus folgt automatisch die Reform und Neubesetzung von BZA (Sparte Tauben) und VDT-Zuchtausschuss. Diese Punkte sind vollständig gut für die Tauben, denn das muss der Maßstab sein. Wir sind schließlich ein Taubenzuchtverband. Wenn endlich wieder alles unternommen wird, was für die Tauben gut ist, kommen wir automatisch zu den weiteren Aufgaben beim Neuaufbau des VDT. Der abgehobene Verband muss sich wieder auf die Ebene der Taubenzucht begeben, um seinen Aufgaben gerecht zu werden. Ein Vorstand, der sich diesen Aufgaben verpflichtet fühlt, wird sehr schnell das Vertrauen der Züchter zurück gewinnen. Es ist aber auch seine einzige Chance.
    Manfred Loick

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Monaten, 1 Woche von r8dSchild.
    als Antwort auf: Verbandsarbeit im VDT #25913
    Maik Loeffler
    Teilnehmer

    Liebe Zuchtfreunde,
    wieder ein Schlammassel Jahr, keine Großschauen, wenige überhaupt, verlorene Züchter, schrumpfende Vereine, Beschimpfungen in den sozialen Medien, Streitereien und offene Fragen, welche durch diese Seuche nicht oder nur unzureichend beantwortet werden können.
    Aus solchen Krisen können stärkere Strukturen entstehen, wenn man nur will! Härten schweißen zusammen, nur muß man sich an bestimmte Regeln des Umganges halten, gradlinig, nicht hintenrum, nicht mit Gerichten drohen oder diese sogar einschalten. Macht man das, muß es sich schon um einen unlösbaren Konflikt handeln, den haben wir im VDT aber nicht. Je bösartiger der Ton wird, umso weniger gute Leute erklären sich bereit, zumindest die mit ausreichend Verstand zwischen den Ohren ausgestattet sind, irgendwelche Funktionen zu übernehmen. Wir züchten Tauben, die Welt dreht sich genauso schnell auch ohne uns weiter  wir betreiben ein gemeinsames und sehr schönes Hobby, das sollte uns einen und erfüllen, nicht trennen. Die vielen, uns gut bekannten Streithähne, sollten über ihren Schatten springen und Gemeinsamkeiten suchen und vor allem ihre ganze Energie in ein Gelingen investieren, nicht alles wiederholt zu zerstören. Geht unser Fachverband schleifen, hat keiner etwas davon, nur die Rechthaber können sich brüsten. Das Strukturreformen im gesamten Bund anstehen, wissen wir doch alle, was dann endlich hieraus entsteht, sofern wir es schaffen, diese konsequent anzugehen, sehen wir dann. Ob die Fachverbände dann so noch bestehen bleiben, auch. Nur mit einen völlig desolaten VDT nimmt uns keiner mehr für voll und unser eigentlich großes Gewicht, ist futsch.
    Messe bzw. VDT GmbH, gute Idee, leider viel zu früh hingeschmissen. Jede Großschau kann einmal Miese machen, auch durch eigene Fehler passiert das schnell einmal. Das kann man dann beim nächsten Mal korrigieren, stattdessen lassen wir das Personal Karussell drehen, das ist doch dümmlich. Etwas fährt gegen den Baum, schon schimpfen wir wie die Rohrspatzen und erwirken, dass alles hingeschmissen wird, ist das vernünftig? Die Züchter in den eigenen Reihen sind immer wichtiger als Geld, was kein Plädoyer für Verschwendung missverstanden werden sollte.
    Der unmögliche Umgang mit Harald Köhnemann, wie viele hätten sich einbringen können und taten das nicht. Harald hätte als „Ehrenvorsitzender“ abtreten müssen, das haben wir sehr schlecht gemacht. Auch, und gerade, die Kommunikation untereinander war und ist eine Katastrophe, vor allem die von unten nach oben! Wir verschleudern unsere besten Leute, an denen hängt dann wieder ein ganzer Rattenschwanz an guten Züchtern, die dann dauerhaft vergrätzt sind und für Funktionen nicht mehr greifbar sind. Wie viele Züchter haben wir so verbrannt? Wenn einer geht, kommt eine anderer, die Zeit ist endgültig passe´. Wenn jetzt einer einen Posten annimmt, ist der dann noch bei Trost? Was wollen wir eigentlich? Wer den Laden führen will, muß unter den jetzigen Bedingungen, Professor für dieses und jenes Recht sein, Psychologe ohnehin, Finanzamtler auch, bester Züchter ohnehin. Dann allerdings kommen aber wieder die Neider ins Spiel.
    Besinnliche Schreiben, mit den gefühlvollsten Botschaften, gerade auch zu den Feiertagen verfassen, das Beste im Menschen predigen und im Gegenzug einen anderen von hinten in die Knie treten oder juristisch derart zusetzen, dass dessen Lebensqualität dahin ist. Ist das eine Art des neuen Miteinanders? Ich denke nein. Fassen wir uns doch alle einmal an die eigene Nase und gehen auf unserem Gegenüber zu, wenn der das zuläßt, bzw. treten wenigstens nicht nach. Direkt miteinander von Angesicht zu Angesicht sprechen müssen die Streithähne, so entschärft sich manch ein Thema recht schnell.
    Unsere Verbandsoberen sollten sich besser abstimmen und erst dann Aktionen starten, wenn miteinander Kontakt stattgefunden hat. Aktionen wie sie gerade passieren, helfen nicht, wenn die Angesprochenen nicht vorher informiert worden sind und Selbstverständlichkeiten, die ohnehin in Arbeit sind, als Vorschläge unterbreitet werden. So etwas kann gut gemeint sein, kommt mit Sicherheit aber völlig falsch an. Einer darf helfen, dem anderen aber nicht hereinpfuschen. Auch würde ich mich als Teilnehmer eines Gremiums, betreffend der VDT Tätigkeit, nicht ständig bedrängen lassen wollen, zumal die Arbeit noch läuft, hinterher sollte in Schrift und Wort natürlich Rede und Antwort gestanden werden.
    Auf die Art und Weise, wie wir derzeit miteinander umgehen, muß Rücksicht genommen werden. Abgesprochen kann natürlich die Überorganisation sehr gute Dienste leisten und sollte dies auch unbedingt! Auch interne Mediation sollte ein Thema sein, das kann und sollte mit herausragenden Persönlichkeiten aus den eigenen Reihen getätigt werden, evtl. Mitglieder des Bundespräsidiums oder eines unangefochtenen Granden?
    Kommendes Jahr müssen wir gemeinsam (auch so ein Wort aus der Politik derzeit) die Kuh vom Eise ziehen, ich bitte alle um den „Guten Willen“ hierfür. Das können wir uns zu den besinnlichen Feiertagen überlegen und diese Stimmung versuchen beizubehalten. Die besonders schönen Worte mögen andere zum Fest schreiben, ich wollte mir das vor den Feiertagen vom Herzen schreiben. Nun hoffe ich sehr, dass das Dutzend Züchter, welches immer an allen etwas auszusetzen hat und überall schreibend lautstark die eigene Meinung kundtun muß, einmal über Stil und Umgang nachdenkt! Da ich keine Namen genannt habe, darf ich das so schreiben. Wir sitzen alle im selben, immer kleiner werdenden Boot, lassen wir es nicht kentern, sondern bringen es besser wieder auf Kurs. Dann kann auch eine Strukturreform, innerhalb unseres BDRG mit seinen Fachverbänden, getrost kommen.
    Schöne und besinnliche Feiertage im Kreise Euer Lieben!
    Maik Löffler, Mitwitz

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25886
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Stillstand im VDT-Forum seit 8 Monaten und 2 Wochen. Stillstand im VDT seit 2020, denn auf vdt-online gibt es nur Neues “aus den Vereinen”. Fakt ist, dass Tauben inzwischen wieder von den Restriktionen gegen die Vogelgrippe erfasst werden, weil die deutsche Ausnahmeregelung von der EU “einkassiert” wurde. Kennt jemand den aktuellen rechtlichen Rahmen? Hier im VDT-Forum könnten die Antworten zentral abgerufen werden, so dass nicht jeder Verein selbst recherchieren muss. Herzlichen Dank für hilfreiche Hinweise. Manfred Loick

    als Antwort auf: Rassetauben kaufen und verkaufen #25527
    schulz
    Teilnehmer

    Gebe ca 25 Rheinische Ringschläger blau mit schwarzen Binden und blaugehämmert ab.
    Alles Jungtiere aus 2021.
    Sehr gute Zucht und Ausstellungstiere.

    Preis bei Gesamtabnahme 10 Euro / Stück

    Kein Versand

    0171-9181223

    Standort 64372 Ober-Ramstadt

    • Dieses Thema wurde geändert vor 9 Monaten, 3 Wochen von schulz.
    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25252
    rassetaube
    Teilnehmer

    Web Seite vom RGZV.Cimbria Flensburg,
    https://www.rgzv-cimbria.de
    Im Blog von Mathias Güthe sind alle Infos zu den
    Aktivitäten und Symposien in sachen H5-N1 der letzten Jahre
    Sehr lesenswert in Corona Zeiten.
    Wenn es mehr Vereine – Landesverbände – bis zum Bundesverband gäbe die sich so einbringen,
    dann würde es wohl keine flächendeckende Aufstallung und Tötungen von Rassegeflügen geben.

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25237
    rassetaube
    Teilnehmer

    Werte Zuchtfreunde,
    seid dem 13. November 2020 muss in vielen Norddeuschen Bundesländern Freilandgeflügel / Rassegeflügel aufgestallt werden.
    Diese Anordnung der Behörden werden scheinbar ohne Wiederspruch und Einzelfallprüfungen so auch von unseren Dachverband BDRG hingenommen.

    Das man etwas bewegen kann hat der RGZV Cimbria Flensburg mit seinem Vorstand Mathias Güthe in den letzten Jahren gezeigt.
    Mathias und seine Mitstreiter von der AG.Vogelfrei haben einiges auf die Beine gestellt damit eine artgerechte Tierhaltung möglich ist.Aber auch hier fehlte unterstützung durch LV. und Bund in vielen Fällen. http://WWW.RGZV Cimbria

    Wer mag kann sich die Einträge im Blog von Mathias Güthe durchlesen zu empfehlen u.A. der Eintrag vom 19.09.2017 von meinem Ortsverein, das Grußwort vom Niedersächsischen Landwirtschafts Minister Christian Meyer der trotz Gegenwind vom Bund gezeigt hat das die Bekämpfung von H5-N1 nicht zwingend die Aufstallung für Rassegeflügel bedeuten muss.

    Lieber Manfred Loick, die Info zum NDR Beitrag ist natürlich schon vorab als Mail an die Zuständigen im BDRG gesand worden , leider ohne Resonanz bis her und es macht keinen Sinn aus meiner Sicht nun Oel ins Feuer zu gießen. Die Klammer die uns zusammenhält wie du schreibst greift leider nicht mehr, weil der BDRG ist & sind seine Mitglieder in den Ortsvereinen, die OVs sterben aus auch wegen der Permanenten alljährlich wiederkehrenden Aufstallung. Der BDRG hat leider auch kein Forum für seine Züchter und in den Sozalen Medien möchte ich mich nicht rumtreiben um mich auszutauschen, da sind Andere…………. Deshalb die Info im VDT auch wenn dieser ja nicht zuständig ist.??? Oder ?

    Das Resutat wird dann in der Zukunft sein das es noch Sondervereine geben wird aber diese keine Ausstellungen durchführen weil es keine OVs mehr gibt die die Halle und das ganze Drum und Dran einer Ausstellung übernehmen. und ist die Basis nicht mehr vorhanden wird es auch keine Bundesschauen geben mangels Masse.

    Deswegen werden aber die Tauben nicht aussterben denke ich. Es wird genug Hobbyzüchter geben denen der Rassestandard egal ist, Hauptsache gesund und Zuchtfreudig Vital und hübsch Anzusehen dann aber ohne Bundesring und Behördliche Auflagen zur Impfungen frei wie die Stadttauben auf dem Lande so wie es vor 50 bis 60 Jahren einmal war.

    Ich hoffe das es nicht so kommt aber befürchte es.
    Paul Wicknig

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25236
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Liebe Rassetaubenzüchter,
    natürlich sind wir alle betroffen, also auch die Liebhaber von Tauben. Aber unser Dachverband ist der BDRG, und dazu gehört auch der VDT. Der Tierschutzbeauftragte des BDRG hat dementsprechend alle Probleme der Zucht und Haltung im Blick und beobachtet auch sehr sorgfältig alle rechtlichen Veränderungen und ihre Anwendung durch Politik und Verwaltung.

    Der Annahme, dass es eine Gemeinschaft, einen Zusammenhalt aller Kleintierzüchter nicht mehr gibt, möchte ich ausdrücklich widersprechen. Die Klammer, die uns zusammenhält, ist der BDRG. Und der BDRG vertritt uns in Sachen Tierschutz. Oder gibt es im VDT einen Tierschutzbeauftragten? Die Schonzeit für Koordinatoren und Postenjäger im VDT muss beendet werden. Und wir brauchen auch keine VDT-Nachrichten, die nur über VDT-Schauen berichtet, bei denen das Tierwohl auch in den Hintergrund rückt. Stattdessen brauchen wir eine starke „GeflügelZeitung“, die nur mit der Unterstützung aller Sparten des Rassegeflügels bestehen kann. Das wäre wieder das geeignete Medium, die Gemeinschaft, den Zusammenhalt aller Kleintierzüchter zu fördern und unseren Blick für unsere Ideale zu schärfen statt sich als Verband für eine einzelne Art unseres Geflügelspektrums zu isolieren.
    Manfred Loick

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25235
    rassetaube
    Teilnehmer

    Alles richtig Zuchtfreund, eigendlich sind Taubenzüchter nicht die Betroffenen ! “Eigentlich.”
    In der Praxis ist aber eine Geflügelschau mit Tauben und Hühnern (Rassegeflügel) erst finanziell darstellbar in der Gemeinschaft.
    80 Tauben von 5 Züchtern ist es wohl nicht sinnvoll ?

    Das auch Tauben auf Anordnung vom Vetärinäramt gekeult wurden (trotz “ausgenommen Tauben”) in der Verordnung und auch reine Taubenschauen verboten wurden (auch in Verden bei Edmund Schmidt).
    Sollte eigentlich in Züchterkreisen bekannt sein.

    Das hier das Thema an den BDRG weitergereich werden soll, ( wo es wohl auch hingehört) zeigt mir, dass es eine Gemeinschaft mit Zusammenhalt aller Kleintierzüchter nicht mehr gibt.
    Paul Wicknig

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25233
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Danke, Klaus, für die Verlagerung vom Gästebuch ins Forum. Aber auch das VDT-Forum ist noch nicht der richtige Platz.
    Auszug aus der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-VO)

    In § 1 Abs. 1 der VO werden die Begriffe Geflügelpest, Verdacht auf Geflügelpest und niedrigpathogene aviäre Influenza definiert.
    In Abs. 2 werden die betroffenen Vogelarten definiert, und zwar
    1. gehaltene Vögel: Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten;
    2. Geflügel: Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;
    3. in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten: andere gehaltene Vögel als das in Nummer 2 genannte Geflügel, ausgenommen Tauben;
    4. – 10. usw.

    Die Geflügelpest ist also ein wichtiges Thema im BDRG, aber nicht im VDT, weil die Tauben ausgenommen sind. Wir sollten dieses Thema deshalb von der VDT-Seite auf andere Ebenen innerhalb des BDRG verlagern.
    Danke auch für den Link, denn ich habe den Beitrag in der NDR-Mediathek nicht mehr gefunden. Hier stimme ich dem Zfr. Paul Wicknig zu, dass die Stellungnahme des FLI sich wohlwollend abhebt von früheren Einschätzungen, die das Wildgeflügel als Hauptübeltäter ansah. Und hier können wir als Taubenliebhaber ausdrücklich bestätigen: Wer seinen Tieren kein natürliches Licht, keine frische Luft und keine Sonne gönnt (Geflügelmast), der braucht sich über Krankheitsausbrüche nicht zu wundern.
    Manfred Loick

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monaten von r8dSchild.
    als Antwort auf: Futter / Gesundheit / Vitalität #25231
    Klaus Hoechsmann
    Teilnehmer

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Gefluegelpest-im-Raum-Cloppenburg-Stalldichte-das-Problem,gefluegelpest758.html
    Hier ist der Beitrag vom NDR, den Paul Wicknig anspricht. Inwiefern das Löffler Institut durch eigene Aussagen widerlegt ist, erschließt sich mir nicht. Genauso wenig, ob diese Diskussion positive Auswirkungen auf die Stallpflicht haben soll?
    Viele Grüße
    Klaus Höchsmann

    als Antwort auf: Ideen #25201
    B4Reiner Duerre
    Teilnehmer

    Meinen Vorschlag, die 1. Kammer des Bundes-Ehrengerichts beim BDRG möge sich mit den Zerwürfnissen innerhalb des VDT befassen, möchte ich wie folgt ergänzen: diese Kammer wird von Herrn Rechtsanwalt Horst Schevel geleitet. Wie ich zwischenzeitlich in Erfahrung gebracht habe, ist er ausgebildeter Mediator. Dies bedeutet, dass er als Konfliktlöser ganz besonders geeignet ist.

    Reiner Dürre

    B4Reiner Duerre
    Teilnehmer

    Dass ein tiefes Zerwürfnis innerhalb des (z.T. ehemaligen) VDT-Vorstandes vorliegt, dürfte wohl offenkundig geworden sein. Hierzu möchte ich auf die Vorwürfe des ehemaligen 1. Vorsitzenden Burkhard Itzerodt und des 1. Schriftführers Peter Jahn gegenüber dem 2. Vorsitzenden Reinhard Nawrotzky hinweisen, die bis heute von letzterem nicht kommentiert wurden und daher nach wie vor unwidersprochen im Raum stehen.

    Eine Aufarbeitung dieses Kernproblems scheint mir unerlässlich zu sein, wenn wieder “normale” Verhältnisse entstehen sollen.

    Den Vorschlag, eine neutrale Person möge sich der Sache annehmen, halte ich grundsätzlich für richtig. M.E. könnte das auch ein aus zwei bis drei Personen bestehendes Gremium sein. Daher schlage ich die 1. Kammer des Bundes-Ehrengerichts vor, die von Herrn Rechtsanwalt Horst Schevel geleitet wird.

    Im Internetauftritt des BDRG wird wörtlich ausgeführt: “Das Bundes-Ehrengericht befasst sich mit Streitigkeiten innerhalb der Organisation, welche Belange der Mitglieder untereinander oder verbands- und satzungsbedingte Problemstellungen umfassen”.

    Reiner Dürre

    rassetaube
    Teilnehmer

    Ja es bedarf Aufklärug von neutraler Instanz, so die forderung von vielen Vereinen und Schreibern.
    Aber wer ist als Neutral anzusehen ?
    Das ist wohl schon eine wichtige frage.
    Personen aus dem BDRG. scheiden da wohl schon aus, weil der Ex 1. VDT.Vorsitzende auch 2.LV.Vorstand ist und das Zerwürfnis sich mit großer Warscheinlichkeit auch um Gelder- Ringverkauf – rechtzeitige Schauabsagen und damit weniger Ringabsatz was dann auch den BDRG Geld gekostet hätte eine Rolle gespielt hat, ist eine Vermutung von mir, aber begründbar.
    Also wer kommt nun noch in Frage ?
    Es sollte jemand sein der Sachverstand hat ( die Seele der Züchter kennt ) und glaubwürdig für alle beteiligten Neutral ! Aber auch Ross und Reiter benennt.
    Es könnte aus meiner sicht jemand von dem:
    Brieftauben Verband
    oder den Kaninchenzüchter Verband
    oder auch eine Persönlichkeit wie Michael von Lüttwitz ( Ex Geflügelbörse )
    Diese genanten würden es ggf. für kleines Geld auf sich nehmen ?
    Eine Anwaltskanzlei wird wohl den finanziellen Rahmen überschreiten.
    Bitte schreibt ob ich mit meiner Sicht der Dinge nicht ganz falsch liege, oder macht andere Vorschläge.
    Aber die Zeit läuft, und eine Hauptversammlung ohne konkretes Wissen und Vorbereitung würde das Problem nur verschieben und vergrößern.
    Paul Wicknig

    als Antwort auf: Rassetauben kaufen und verkaufen #25198
    Frank Beyer
    Teilnehmer

    Verkaufe noch Lockentauben in rotschimmel und schwarz von 2020

Ansicht von 15 Antworten - 1 bis 15 (von insgesamt 1,765)