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  • als Antwort auf: Geflügelgrippe #25886
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Stillstand im VDT-Forum seit 8 Monaten und 2 Wochen. Stillstand im VDT seit 2020, denn auf vdt-online gibt es nur Neues “aus den Vereinen”. Fakt ist, dass Tauben inzwischen wieder von den Restriktionen gegen die Vogelgrippe erfasst werden, weil die deutsche Ausnahmeregelung von der EU “einkassiert” wurde. Kennt jemand den aktuellen rechtlichen Rahmen? Hier im VDT-Forum könnten die Antworten zentral abgerufen werden, so dass nicht jeder Verein selbst recherchieren muss. Herzlichen Dank für hilfreiche Hinweise. Manfred Loick

    als Antwort auf: Rassetauben kaufen und verkaufen #25527
    schulz
    Teilnehmer

    Gebe ca 25 Rheinische Ringschläger blau mit schwarzen Binden und blaugehämmert ab.
    Alles Jungtiere aus 2021.
    Sehr gute Zucht und Ausstellungstiere.

    Preis bei Gesamtabnahme 10 Euro / Stück

    Kein Versand

    0171-9181223

    Standort 64372 Ober-Ramstadt

    • Dieses Thema wurde geändert vor 4 Monaten, 1 Woche von schulz.
    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25252
    rassetaube
    Teilnehmer

    Web Seite vom RGZV.Cimbria Flensburg,
    https://www.rgzv-cimbria.de
    Im Blog von Mathias Güthe sind alle Infos zu den
    Aktivitäten und Symposien in sachen H5-N1 der letzten Jahre
    Sehr lesenswert in Corona Zeiten.
    Wenn es mehr Vereine – Landesverbände – bis zum Bundesverband gäbe die sich so einbringen,
    dann würde es wohl keine flächendeckende Aufstallung und Tötungen von Rassegeflügen geben.

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25237
    rassetaube
    Teilnehmer

    Werte Zuchtfreunde,
    seid dem 13. November 2020 muss in vielen Norddeuschen Bundesländern Freilandgeflügel / Rassegeflügel aufgestallt werden.
    Diese Anordnung der Behörden werden scheinbar ohne Wiederspruch und Einzelfallprüfungen so auch von unseren Dachverband BDRG hingenommen.

    Das man etwas bewegen kann hat der RGZV Cimbria Flensburg mit seinem Vorstand Mathias Güthe in den letzten Jahren gezeigt.
    Mathias und seine Mitstreiter von der AG.Vogelfrei haben einiges auf die Beine gestellt damit eine artgerechte Tierhaltung möglich ist.Aber auch hier fehlte unterstützung durch LV. und Bund in vielen Fällen. http://WWW.RGZV Cimbria

    Wer mag kann sich die Einträge im Blog von Mathias Güthe durchlesen zu empfehlen u.A. der Eintrag vom 19.09.2017 von meinem Ortsverein, das Grußwort vom Niedersächsischen Landwirtschafts Minister Christian Meyer der trotz Gegenwind vom Bund gezeigt hat das die Bekämpfung von H5-N1 nicht zwingend die Aufstallung für Rassegeflügel bedeuten muss.

    Lieber Manfred Loick, die Info zum NDR Beitrag ist natürlich schon vorab als Mail an die Zuständigen im BDRG gesand worden , leider ohne Resonanz bis her und es macht keinen Sinn aus meiner Sicht nun Oel ins Feuer zu gießen. Die Klammer die uns zusammenhält wie du schreibst greift leider nicht mehr, weil der BDRG ist & sind seine Mitglieder in den Ortsvereinen, die OVs sterben aus auch wegen der Permanenten alljährlich wiederkehrenden Aufstallung. Der BDRG hat leider auch kein Forum für seine Züchter und in den Sozalen Medien möchte ich mich nicht rumtreiben um mich auszutauschen, da sind Andere…………. Deshalb die Info im VDT auch wenn dieser ja nicht zuständig ist.??? Oder ?

    Das Resutat wird dann in der Zukunft sein das es noch Sondervereine geben wird aber diese keine Ausstellungen durchführen weil es keine OVs mehr gibt die die Halle und das ganze Drum und Dran einer Ausstellung übernehmen. und ist die Basis nicht mehr vorhanden wird es auch keine Bundesschauen geben mangels Masse.

    Deswegen werden aber die Tauben nicht aussterben denke ich. Es wird genug Hobbyzüchter geben denen der Rassestandard egal ist, Hauptsache gesund und Zuchtfreudig Vital und hübsch Anzusehen dann aber ohne Bundesring und Behördliche Auflagen zur Impfungen frei wie die Stadttauben auf dem Lande so wie es vor 50 bis 60 Jahren einmal war.

    Ich hoffe das es nicht so kommt aber befürchte es.
    Paul Wicknig

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25236
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Liebe Rassetaubenzüchter,
    natürlich sind wir alle betroffen, also auch die Liebhaber von Tauben. Aber unser Dachverband ist der BDRG, und dazu gehört auch der VDT. Der Tierschutzbeauftragte des BDRG hat dementsprechend alle Probleme der Zucht und Haltung im Blick und beobachtet auch sehr sorgfältig alle rechtlichen Veränderungen und ihre Anwendung durch Politik und Verwaltung.

    Der Annahme, dass es eine Gemeinschaft, einen Zusammenhalt aller Kleintierzüchter nicht mehr gibt, möchte ich ausdrücklich widersprechen. Die Klammer, die uns zusammenhält, ist der BDRG. Und der BDRG vertritt uns in Sachen Tierschutz. Oder gibt es im VDT einen Tierschutzbeauftragten? Die Schonzeit für Koordinatoren und Postenjäger im VDT muss beendet werden. Und wir brauchen auch keine VDT-Nachrichten, die nur über VDT-Schauen berichtet, bei denen das Tierwohl auch in den Hintergrund rückt. Stattdessen brauchen wir eine starke „GeflügelZeitung“, die nur mit der Unterstützung aller Sparten des Rassegeflügels bestehen kann. Das wäre wieder das geeignete Medium, die Gemeinschaft, den Zusammenhalt aller Kleintierzüchter zu fördern und unseren Blick für unsere Ideale zu schärfen statt sich als Verband für eine einzelne Art unseres Geflügelspektrums zu isolieren.
    Manfred Loick

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25235
    rassetaube
    Teilnehmer

    Alles richtig Zuchtfreund, eigendlich sind Taubenzüchter nicht die Betroffenen ! “Eigentlich.”
    In der Praxis ist aber eine Geflügelschau mit Tauben und Hühnern (Rassegeflügel) erst finanziell darstellbar in der Gemeinschaft.
    80 Tauben von 5 Züchtern ist es wohl nicht sinnvoll ?

    Das auch Tauben auf Anordnung vom Vetärinäramt gekeult wurden (trotz “ausgenommen Tauben”) in der Verordnung und auch reine Taubenschauen verboten wurden (auch in Verden bei Edmund Schmidt).
    Sollte eigentlich in Züchterkreisen bekannt sein.

    Das hier das Thema an den BDRG weitergereich werden soll, ( wo es wohl auch hingehört) zeigt mir, dass es eine Gemeinschaft mit Zusammenhalt aller Kleintierzüchter nicht mehr gibt.
    Paul Wicknig

    als Antwort auf: Geflügelgrippe #25233
    r8dSchild
    Teilnehmer

    Danke, Klaus, für die Verlagerung vom Gästebuch ins Forum. Aber auch das VDT-Forum ist noch nicht der richtige Platz.
    Auszug aus der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-VO)

    In § 1 Abs. 1 der VO werden die Begriffe Geflügelpest, Verdacht auf Geflügelpest und niedrigpathogene aviäre Influenza definiert.
    In Abs. 2 werden die betroffenen Vogelarten definiert, und zwar
    1. gehaltene Vögel: Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten;
    2. Geflügel: Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;
    3. in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten: andere gehaltene Vögel als das in Nummer 2 genannte Geflügel, ausgenommen Tauben;
    4. – 10. usw.

    Die Geflügelpest ist also ein wichtiges Thema im BDRG, aber nicht im VDT, weil die Tauben ausgenommen sind. Wir sollten dieses Thema deshalb von der VDT-Seite auf andere Ebenen innerhalb des BDRG verlagern.
    Danke auch für den Link, denn ich habe den Beitrag in der NDR-Mediathek nicht mehr gefunden. Hier stimme ich dem Zfr. Paul Wicknig zu, dass die Stellungnahme des FLI sich wohlwollend abhebt von früheren Einschätzungen, die das Wildgeflügel als Hauptübeltäter ansah. Und hier können wir als Taubenliebhaber ausdrücklich bestätigen: Wer seinen Tieren kein natürliches Licht, keine frische Luft und keine Sonne gönnt (Geflügelmast), der braucht sich über Krankheitsausbrüche nicht zu wundern.
    Manfred Loick

    • Diese Antwort wurde geändert vor 8 Monaten, 3 Wochen von r8dSchild.
    als Antwort auf: Futter / Gesundheit / Vitalität #25231
    Klaus Hoechsmann
    Teilnehmer

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Gefluegelpest-im-Raum-Cloppenburg-Stalldichte-das-Problem,gefluegelpest758.html
    Hier ist der Beitrag vom NDR, den Paul Wicknig anspricht. Inwiefern das Löffler Institut durch eigene Aussagen widerlegt ist, erschließt sich mir nicht. Genauso wenig, ob diese Diskussion positive Auswirkungen auf die Stallpflicht haben soll?
    Viele Grüße
    Klaus Höchsmann

    als Antwort auf: Ideen #25201
    B4Reiner Duerre
    Teilnehmer

    Meinen Vorschlag, die 1. Kammer des Bundes-Ehrengerichts beim BDRG möge sich mit den Zerwürfnissen innerhalb des VDT befassen, möchte ich wie folgt ergänzen: diese Kammer wird von Herrn Rechtsanwalt Horst Schevel geleitet. Wie ich zwischenzeitlich in Erfahrung gebracht habe, ist er ausgebildeter Mediator. Dies bedeutet, dass er als Konfliktlöser ganz besonders geeignet ist.

    Reiner Dürre

    B4Reiner Duerre
    Teilnehmer

    Dass ein tiefes Zerwürfnis innerhalb des (z.T. ehemaligen) VDT-Vorstandes vorliegt, dürfte wohl offenkundig geworden sein. Hierzu möchte ich auf die Vorwürfe des ehemaligen 1. Vorsitzenden Burkhard Itzerodt und des 1. Schriftführers Peter Jahn gegenüber dem 2. Vorsitzenden Reinhard Nawrotzky hinweisen, die bis heute von letzterem nicht kommentiert wurden und daher nach wie vor unwidersprochen im Raum stehen.

    Eine Aufarbeitung dieses Kernproblems scheint mir unerlässlich zu sein, wenn wieder “normale” Verhältnisse entstehen sollen.

    Den Vorschlag, eine neutrale Person möge sich der Sache annehmen, halte ich grundsätzlich für richtig. M.E. könnte das auch ein aus zwei bis drei Personen bestehendes Gremium sein. Daher schlage ich die 1. Kammer des Bundes-Ehrengerichts vor, die von Herrn Rechtsanwalt Horst Schevel geleitet wird.

    Im Internetauftritt des BDRG wird wörtlich ausgeführt: “Das Bundes-Ehrengericht befasst sich mit Streitigkeiten innerhalb der Organisation, welche Belange der Mitglieder untereinander oder verbands- und satzungsbedingte Problemstellungen umfassen”.

    Reiner Dürre

    rassetaube
    Teilnehmer

    Ja es bedarf Aufklärug von neutraler Instanz, so die forderung von vielen Vereinen und Schreibern.
    Aber wer ist als Neutral anzusehen ?
    Das ist wohl schon eine wichtige frage.
    Personen aus dem BDRG. scheiden da wohl schon aus, weil der Ex 1. VDT.Vorsitzende auch 2.LV.Vorstand ist und das Zerwürfnis sich mit großer Warscheinlichkeit auch um Gelder- Ringverkauf – rechtzeitige Schauabsagen und damit weniger Ringabsatz was dann auch den BDRG Geld gekostet hätte eine Rolle gespielt hat, ist eine Vermutung von mir, aber begründbar.
    Also wer kommt nun noch in Frage ?
    Es sollte jemand sein der Sachverstand hat ( die Seele der Züchter kennt ) und glaubwürdig für alle beteiligten Neutral ! Aber auch Ross und Reiter benennt.
    Es könnte aus meiner sicht jemand von dem:
    Brieftauben Verband
    oder den Kaninchenzüchter Verband
    oder auch eine Persönlichkeit wie Michael von Lüttwitz ( Ex Geflügelbörse )
    Diese genanten würden es ggf. für kleines Geld auf sich nehmen ?
    Eine Anwaltskanzlei wird wohl den finanziellen Rahmen überschreiten.
    Bitte schreibt ob ich mit meiner Sicht der Dinge nicht ganz falsch liege, oder macht andere Vorschläge.
    Aber die Zeit läuft, und eine Hauptversammlung ohne konkretes Wissen und Vorbereitung würde das Problem nur verschieben und vergrößern.
    Paul Wicknig

    als Antwort auf: Rassetauben kaufen und verkaufen #25198
    Frank Beyer
    Teilnehmer

    Verkaufe noch Lockentauben in rotschimmel und schwarz von 2020

    Rene Stephan
    Teilnehmer

    Hallo Zuchtfreunde,
    die momentane Situation verursacht für unser Hobby und unseren Verband einen großen Schaden. Wie Zuchtfreund Gehrmann richtig ausführt, bedarf es einer Aufklärung, denn wir alle tappen im Dunkeln.
    Wir benötigen dringend Unterstützung einer neutralen Instanz. Nur eine nicht beteiligte Person kann zur neutralen Aufklärung beitragen. Nicht fundierte Diskussionen und Mutmaßungen schrecken wahrscheinlich die letzten Idealisten ab, sich für einen Neuanfang zur Verfügung zu stellen.
    Ein Online-Meeting mit dem Restvorstand und möglichst den zurückgetretenen Vorstandsmitgliedern unter Moderation dieser neutralen Person (vielleicht der BDRG-Vorsitzende?) könnte vielleicht ein erster Schritt der Aufklärung sein. Über ein Protokoll könnten dann die Mitglieder informiert werden.
    Ich hoffe, der Restvorstand initiiert einen Schritt zur Aufklärung der derzeitigen Probleme.

    Andreas Gehrmann
    Teilnehmer

    Liebe Zuchtfreunde,
    ich habe derzeit schon viel zu der Situation in und um den VDT geschrieben. Auch habe ich dem verbleibenden VDT-Vorstand und dem BDRG Präsidium Vorschläge unterbreitet, was in erster Linie zu unternehmen ist, um das Vertrauen der Züchter und Mitglieder für die Vorstandsarbeit im VDT gewinnen zu können. Um Vorschläge zur Ausrichtung für die Zukunft zu erhalten, müssen doch Mitglieder und Kandidaten erstmal wissen, was sie zur Bewältigung der aktuellen VDT-Situation erwartet. Der noch verbleibende Vorstand muss Aufklärung bis ins kleinste Detail liefern, um dieses Vertrauen auf neue Füße zu stellen. Welcher Zuchtfreund unterbreitet Vorschläge ohne diese Kenntnisse, wonach die oder seine Vorstandsarbeit für die Zukunft ausgerichtet werden muss. Ich kenne niemanden. Bisher gibt es keine aufgeklärten Details zum Niedergang des VDT Vorstandes. Der VDT oder BDRG ist gefordert auf zu klären, um diese sinnlosen Spekulationen unter den Züchtern zu vermeiden. Jeder hat mehr gehört als der Andere, nur Fakten kennt keiner.
    Fakten schaffen! Dann wird es auch Kandidaten geben, die sich diese Aufgabe zutrauen. Ich bin sowieso der Meinung, dass zwischen Aufklärung und geeigneter Kandidatensuche mit abschließender Vorstandswahl mindestens ein Zeitraum von 3-6 Monate liegen sollte. Ich kann doch nicht aufklären und gleichzeitig erwarten einen geeigneten Personenkreis zu finden, der sich dieser Herausforderung stellt. Sollte es so sein, ist der neu gewählte VDT-Vorstand sofort in Zugzwang.
    Seit dem Rücktritt diverser Vorstandsmitglieder ist viel Zeit vergangen, die man auch im kleinen Kreis hätte nutzen können, um für Aufklärungsarbeiten während der Pandemie digital miteinander zu kommunizieren.
    Es liegt die Vermutung ( auch hier leider reine Vermutung ) nahe, dass der Scherbenhaufen sehr groß ist und durch die verbleibenden Vorstandmitglieder nicht alleine bewältigt werden kann. Der verbleibende VDT-Vorstand braucht externe Hilfe und klare Verhältnisse. Ohne diese, wird es kein ruhiges Fahrwasser geben.
    Andreas Gehrmann

    r8dSchild
    Teilnehmer

    Liebe Züchterfreunde!
    Auch ich halte gerade die Füße still. Aber das ist nicht Resignation, auch nicht die berühmte Ruhe vor dem Sturm, sondern schlicht und einfach die Wartezeit bis zu den VDT-Nachrichten. Wenn man sich den Rumpfvorstand ansieht, erkenne ich Willen und Fleiß beim 2. Vorsitzenden, 2. Kassierer, Flugsportkoordinator und dem offiziellen und inoffiziellen Beisitzer. Unter dem VDT-Forum-Thema “Verbandsarbeit im VDT/Ämterhäufung abschaffen” habe ich ihre Arbeit mit meinem Eintrag am 18.12.2020 namentlich gelobt und gewürdigt, aber auch eine klare Erwartungshaltung zum 1. Schriftführer und Zuchtausschuss-Vorsitzenden formuliert. Wer von den beiden zuletzt genannten Amtsträgern Einsatz zeigt, Arbeit leistet und Ideen für die künftigen Aufgaben einbringt, versuche ich den kommenden VDT-Nachrichten zu entnehmen.
    Zur Ehrenrettung des VDT möchte ich außerdem unterstreichen, dass ich sehr viele Unmutsäußerungen von einzelnen Züchtern vernommen haben, während die Vereine mehr oder weniger in Deckung gegangen sind und sich weiter nur um die Präsentation ihrer Rasse kümmern. Wir sollten uns auch um die Zukunft unserer Verbandsarbeit sorgen und uns aktiv einbringen, nur eine offene Vorbereitung und ein ehrlicher Gedankenaustausch führen zu einer Meinungsbildung, klaren Vorstellungen und einer wieder freudvollen Verbandsarbeit. Strippenzieher im Untergrund bringen uns nichts.
    Manfred “RoodSchild” Loick

    • Diese Antwort wurde geändert vor 10 Monaten von r8dSchild.
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