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AnonymInaktiv
Ich finde die Bilder sehr beeindruckend!! Wenn ich mich nicht verlesen habe…..Ist die Konsequenz der verbesserten Schnabelsubstanz, dass die Eltern die Jungtiere nur noch bedingt selbst füttern können.. 😯 . Kann mir bitte einer erklären wieso man sich und der Taube das Leben so schwer macht????
AnonymInaktiv@Gast wrote:
Hallo zusammen!
Endlich mal wieder ein Thema, zu dem ich auch etwas zu sagen habe.
Sicher habe ich genug “Träume”, um hier die Aufnahmekapazität zu sprengen (Man ist ja noch jung, naiv und unverdorben 😉 ), doch eine Vision treibt mich schon eine ganze Weile um, so dass sie eines Tages (in langer, langer Zeit) zu meinem “Meisterstück” werden könnte.
Eines Tages will ich einen Luzerner Weißschwanz in Braunweißgeschuppt im Stall haben. Dazu eine kurze Erklärung:
Luzerner Weißschwänze sind sehr selten. In ganz Europa kann man die Züchter wohl an einer Hand abzählen, die sich mit dieser Rasse befassen. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass die meisten Züchter sie nur von Bildern kennen und sich kaum eine Gelegenheit bietet, sich in diese Tauben zu “verlieben”. Ein anderer Grund für ihre geringe Verbreitung ist jedoch sicherlich auch die große Schwierigkeit die ihre Zucht mitbringt. Weißschwänzige Tauben, bei denen der Keil farbig sein soll, sind züchterisch extrem fehleranfällig. Da entscheidet oft eine Feder über den Ausstellungswert eines Tieres. Deshalb ist die Trefferquote in jedem Jahr extrem gering und man bringt kaum Tiere auf die Schauen.
Des Weiteren gibt es Luzerner Weißschwänze in seltener repräsentativer Qualität bisher nur im schwarzen Farbenschlag (von einigen mutigen Versuchen in manchen Züchterwerkstätten abgesehen). Das witzige ist nun, dass diese Tauben allerdings in allen möglichen Farbenschlägen anerkannt sind, darunter auch Braunweißgeschuppt mit Finkenzeichnung.
Unter all den anerkannten Farbenschlägen ist Braunweißgeschuppt wohl sicherlich derjenige, der genetisch am anspruchsvollsten zu realisieren ist. Der Grund dafür liegt darin, dass – soweit ich weiß – die Braunreihe (trotz ihrer Anerkennung) in keiner der Luzerner Rassen exisitiert. Weiterhin existieren nur ganz wenige Tiere, die überhaupt Faktoren für Weißbindigkeit und damit auch für Weißschuppung tragen. Es sind also gleich eine Vielzahl (rezessiver) Faktoren, die übertragen werden müssten, um das Ziel zu erreichen. Schließlich hat man vielleicht einmal eine braunweißgeschuppte, weißschwänzige Taube, aber noch sicher keinen Luzerner. Auch von ihrer Gestalt weicht diese Taube nämlich von vielen Rassen ab, bei denen man sich genetisch bedienen könnte (darunter viele Farbentauben). Der einfachste Weg, hier die Rassemerkmale zu verbessern, ist weiterhin verstellt: Leider reicht meines Erachtens nach die Qualität der schwarzen Luzerner Weißschwänze (von denen man andernfalls leicht ausgehen könnte) und vor allem ihre Erbfestigkeit (man zieht immer wieder Tiere mit Jabot, mangelhafter Behosung von Problemen in der Scheckung ganz zu schweigen) noch nicht aus, um sie direkt als Ausgangstiere zu nehmen. Hier wäre also erstmal Aufbauarbeit zu leisten.… und das ist schließlich der Status Quo. Solang ich studiere und noch keine Tiere in solchen Ausmaßen halten kann, wie sie zur Verwirklichung meiner “Vision” nötig wären, kümmere ich mich also erstmal um die schwarzen Weißschwänze und versuche, hier Verbesserungen zu erzielen. Allein das ist ein hartes Brot, wie ich euch versichern kann. Dennoch ist es eine fantastische Taube, deren Anspruch und Seltenheit einen ganz besonderen Reiz verbreiten kann, wenn man sich erstmal mit einer gewissen dauerhaften Frustration beim Blick in die Nester (und auf viele schlechte Jungtiere) abgefunden hat 🙂 .
Soweit also zu meiner “Vision”, die eines Tages (und ich gehe von mindestens 20 Jahren aus) zu meinem “Meisterstück” werden könnte. Vielleicht werde ich auch vorher verzweifeln, wenn ich meine Jugend, Naivität und Unverdorbenheit bezeiten verliere 🙂 .
Beste Grüße
SebastianAnonymInaktivEine Junge Taubin Blau
AnonymInaktivDer BZA hat bei allen Rassen, bei denen der Farbenschlag “vielfarbig” ( = almond ) ananerkannt sind, zusätzlich die Komplementärfarben, darunger auch kite, in den Standard aufgenommen.
AnonymInaktivHallo an die Runde.Ich möchte darauf hinweisen,das “Kite” kein eigenständiger Erbfaktor mit genetischer Bezeichnung ist.(Buchstaben) Vielmehr handelt es sich bei “Kite” nur um einen Sammelbegriff für verschiedene Verdunklungsfaktoren mit einer Art von “Bronce” die bei den diversen Almond und vielfarbigen Farbenschlägen notwendig ist,damit die Farbe der Tauben nicht zu hell oder gar weiss wird. In den meissten Fällen sind bei “Kite” folgende Erbfaktoren beteiligt.*** Der Faktor Branderbronce in Mischerbigkeit und eventuell bereits unsichtbar der Almondfaktor in Mischerbigkeit.*** Vielleicht ist ja das was ich hier schreibe,bereits bekannt? Es grüsst euch der (taubentraeumer).
AnonymInaktiv.
Jetz einige fotos von die tauben ich ausgestellt hatte auf unsere haupsonderschauEin Tauber Blau
AnonymInaktivIn den letzten Jahren kommt es zu einer zunehmenden “Überalterung” der Altersstruktur in einem SV in dem ich aktiv bin. Inzwischen sind wir einem Durchschnittsalter von über 60 Jahren. Leider können wir keine neuen Mitglieder verzeichnen, obwohl es viele Züchter unserer Rasse gibt.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, welche Maßnahmen wurden ergriffen? Bieten sich eher separate Sonderschauen, ggf. an kleineren angeschlossen, an, oder SS auf größeren Schauen, macht es Sinn Jungtierbesprechungen zu veranstalten, …..
Bitte teilt uns eure Ansichten mit.AnonymInaktiv.
Noch ein Taubin Rotfahl 95
AnonymInaktivHallo
ich suche orientalische Mövchen.
Hat jemand welche abzugeben?
Schwarzgesäumte Blondinetten wären perfekt.
Eier zum ausbrüten , wären auch eine Lösung.
Bitte Melden!!!!!AnonymInaktiv.
Ein Junger tauber RotfahlSchimmel .94
AnonymInaktivSeinen ersten Einsatz als Sonderrichter- Anwärter für SHOW RACER hatte PR Oliver Gärtner am vergangenen Wochenende auf der HSSCH für SHOW RACER in Osterholz Scharmbeck wo fast 900 “SR” ausgestellt waren.Seine richtungsweisenden Kritiken auf den Bewertungskarten sowie die Abstufungen bei der Notenfindung sind bei den Ausstellern sehr gut angekommen.
AnonymInaktiv.
Eine Junge Taubin Rotfahl-gehammert
AnonymInaktivZurückblickend war die oben aufgeführte “Kreuzung” aschfahl x weiß ein voller Erfolg.
Fast alle Jungtiere aus dieser Verpaarung haben sich zu typischen Figuritas entwickelt,
die mich voraussichtlich besonders in den Körpermerkmalen
und der richtigen Größe weiterbringen werden. Zum Großteil sind sie gescheckt,
wenn auch meist nur mit einigen wenigen weißen Federn am Kopf und ein bis zwei weißen
Schwingen. Das letze Gelege habe ich (da ich nach Geschlechtern trennen wollte)
bei den Ammen eines befreundeten Kurzen-Züchter untergelegt. Beide Jungtiere aus
diesem Gelege sind aschfahl, jedoch ohne eine einzige weiße Feder. Der Täuber zeigt
jedoch besonders in den Schwingeninnenseiten eine starke Aufhellung der Farbe.
Mal sehen wie sehr ich in den nächsten Generationen damit und mit der Scheckung zu
kämpfen habe.Marius Matz
AnonymInaktiv.
Ein Junger Tauber Braunfahl 2009
AnonymInaktiv.
Danke mein Freund Friedel.Danke Phillip, diese Rubrik ist da um Ihnen Show Homer meiner Zucht zu zeigen.
Aber keineswegs um Kommentare zum Urteil meiner Deutschen PR Kollegen zu machen, die ich schätze.
- Jetzt ein anderes Foto
Junger Tauber Schwarz 94

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