Das Gästebuch von VDT-online

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286 Einträge
Rolf Graf aus Berlin schrieb am 26. Oktober 2020 um 17:46:
Vielen Dank !!! an Günter Stach für die Zeilen im Gedenken an den Rassetaubenfreund Christian Reichenbach, zu seinem 90. Geburtstag.
Zu selten meine ich, werden wir durch wenige Zeitgenossen an verdiente Persönlichkeiten erinnert, die mit ihrem Namen immer für die Deutsche Rassetaubenzucht in Verbindung geracht werden! Das lenkt von den derzeitigen Themen etwas ab.
Danke Günter - weiter so !
Reiner Dürre aus Dresden schrieb am 25. Oktober 2020 um 19:11:
Sehr geehrter Zuchtfreund Horschler,
ich hätte kein Problem damit, den Gesellschaftsvertrag zur Verfügung zu stellen. Nach meinem Kenntnisstand ist aber die Verbreitung solcher Ausdrucke aus dem Handelsregister unzulässig. Ich kann mir aber vorstellen, dass der VDT selbst den Vertrag seinen Mitgliedern gegenüber offenlegen darf.
Michael Horschler aus Bensheim schrieb am 25. Oktober 2020 um 12:27:
Sehr geehrter Zuchtfreund Dürre,
Sie schreiben am 20.10.2020, das sich jeder den Gesellschaftervertrag im Internet gegen
Gebühr beschaffen kann. Meine Frage hierzu ist: Wenn schon der VDT diesen nicht
veröffentlicht, warum sind Sie nicht bereit diesen den Zuchtfreunden zur Verfügung zu stellen?
Andreas Gehrmann aus Schwanewede schrieb am 20. Oktober 2020 um 11:29:
Das Thema JHV sollte man, wie bereits Dr. Maik Löffler auf dieser VDT Homepage geschrieben hat, nicht überstürzen und Dringlichkeit ist auch nicht geboten. Viel wichtiger ist es meines Erachtens, die Dinge aufzuarbeiten, die zum Bruch des Vorstandes und der damit verbundenen Rücktritte geführt haben.
Da die verbleibenden Vorstandmitglieder in der Sache nicht unbeteiligt waren, halte ich es für äußerst notwendig, dass sich das BDRG Präsidium einschaltet und für eine bindungslose Aufklärung der Vorkommnisse sorgt. Alle bisherigen Gerüchte sind Spekulationen und Halbwissen, die keine JHV, sowohl fachlich als auch inhaltlich klären kann.
Ohne Aufarbeitung und Klärung der Geschehnisse wird es sich kein neuer Vorsitzender antun, mit seinem Team, den VDT in das Fahrwasser zu bringen, welches dann unter/mit ruhiger und fachlich/sachlicher Führung notwendig ist.
Reiner Dürre aus Dresden schrieb am 20. Oktober 2020 um 10:42:
Lieber Zuchtfreund Nawrotzky,
eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu dem Thema "VDT Schau GmbH" äußern. Nachdem ich jetzt aber den Gesellschaftsvertrag (den sich übrigens jeder im Internet gegen Gebühr beschaffen kann) gelesen habe. korrigiere ich diese Absicht.
Im Gästebucheintrag vom 13. Oktober 2020 heißt es u.a.:
Der VDT ist ein Zusammenschluss von anerkannten Sondervereinen und örtlichen Rassetaubenvereinen. Somit sind alle Vereine des VDT Gesellschafter. Vertreten werden diese Gesellschafter laut GmbH Vertrag von zwei Gesellschaftervertretern, des 1. und 2. Vorsitzenden.
Abgesehen davon, dass die Vereine des VDT keine Gesellschafter der GmbH sind (Nachweis: Liste der Gesellschafter des Amtsgerichts Mainz), ist an keiner Stelle des Gesellschaftsvertrages die Rede davon, dass die (angeblichen) Gesellschafter von den vorerwähnten zwei Gesellschaftervertretern vertreten werden.

Mit verbreiteten Unwahrheiten wird man kein Vertrauen schaffen können.

Freundliche Züchtergrüße
Reiner Dürre
Maik Löffler aus Mitwitz schrieb am 18. Oktober 2020 um 19:28:
Hallo liebe Zuchtfreunde,
fangen wir jetzt bloß nicht an, sofort mittels eilig zusammengebastelter VDT-JHV, alles richten zu wollen. Die Teilnahme fiele derzeit doch mager aus. Diese wenigen Zuchtfreunde sollen dann so Wichtiges entscheiden? So können wir auf lange Sicht nichts vernünftig regeln! In der derzeitigen Stimmung ist dies schlichtweg ausgeschlossen. Unfreiwillig haben wir durch die Pandemie nun diese Zeit bekommen, eine JHV sollte erst ab Mitte 2021 stattfinden. Es gibt andere moderne Möglichkeiten Meinungen zu erfragen und entsprechende Ideen zu kanalisieren. Hört doch nicht auf die Antreiber, es sei denn, durch eine glückliche Fügung bekommen wir ein großartiges, zukunftsfähiges Team zusammengestellt. Ansonsten benötigen wir sinnvolle Vorschläge aus der Züchterschaft, vor allem betreffs einer funktionierenden Zusammensetzung eines neuen Vorstandsteams. Schwerpunkt liegt auf Team! Bis dahin haben wir einen Restvorstand, welcher die nötigen Arbeiten übernehmen wird. Ob man nun jemanden leiden kann oder nicht, sollte hintenangestellt werden. Da brauchen wir derzeit keine Ersatzbesetzung, welche wir doch ohnehin schon wieder bis zur nächsten JHV verschlissen haben, darin sind wir scheinbar unschlagbar. Schade um die vielen zurückgetretenen Zuchtfreunde, welche sich das alles sicher auch anders vorgestellt hatten. Auch der unrühmliche Abgang unsres Altvorstandes gereicht uns allen nicht zur Ehre! Das haben wir sehr schlecht gemacht.
Verunglimpfungen und destruktive Bemerkungen, wie Sie noch verstärkt in den sozialen Medien zu lesen sind, sollten keine Beachtung finden. Das sind immer die gleichen wenigen Schreiber, welche überall Ihren Senf hinzutun müssen, dies noch ohne umfängliches Hintergrundwissen. Wer von uns hat sich denn nun wirklich einen umfassenden Eindruck verschafft und alle Beteiligten gehört und Sachverhalte ausführlich hinterfragt?
Nutzen wir diese grauenhafte Coronazeit, um uns umfänglich Gedanken zu machen! Wie geht es mit unserem VDT weiter, was können wir alle besser machen? Wie können wir mithelfen, dass der neue Vorstand seine Aufgaben mit Freude und Enthusiasmus leisten kann? Der Vorstand sollte nur aus so vielen Zuchtfreunden bestehen, die auch konstruktiv miteinander umzugehen verstehen, erweitern kann man allemal. Es muß von Anfang an die Chemie und der Einsatzwille stimmen. Eine faule Kartoffel verdirbt alles um sich herum, das dürfen wir nie wieder länger dulden. Nur so können wir die Geschwindigkeit des Personalkarussells verlangsamen. Bislang setzte sich jeder auf den Schleudersitz „Vorstand im VDT“, das darf nicht mehr so sein, jedwedes Vertrauen geht so abhanden. Wenn wir es schaffen, einen funktionierenden Vorstand zusammen zu bekommen, dann sollten wir auch einen guten Vertrauensvorschuss gewähren und nicht gleich bei den ersten Fehltritten schon wieder umgehend die großen Schimpftiraden ablassen. Genau diese Fehler werden geschehen, das ist normal. Der Chef muß bestens sich mit Menschenführung verstehen und mit einer natürlichen Autorität auftreten, alles andere ist zweitrangig, für die Sacharbeit ist der weitere Vorstand da. Der Chef muß für den Zusammenhalt sorgen, alles Erforderliche was nicht in seinen Bereich fällt, muß er schnell delegieren und die Durchführung dann auch entsprechend verfolgen. Dann kann alles wieder ins Lot gerückt werden. Klar muß sein, einer muß den Hut aufhaben und keiner darf aus der zweiten Reihe schießen. Probleme sollten immer vorher intern geklärt werden und nicht alles in die große Öffentlichkeit getragen werden. Das hat nichts mit Transparenz zu tun, sondern ist in diesen Zeiten eher ein Mangel an Führungsqualitäten. Wie welche Entscheidungen zustande kommen, wie die wirtschaftlichen Eckdaten zustande kommen, all dies muß transparent dargestellt werden, zumindest auf Nachfrage umfänglich beantwortet werden. Persönliche Befindlichkeiten haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Wir brauchen auch Leute, die bereit und in der Lage sind, drei bis vier Wahlperioden ihre Funktion ausüben zu können. Wie es dann letztlich kommt, werden wir dann sehen, die Voraussetzungen müssen von vorn herein geprüft werden und passen!
Also, keine Eile! Besser einmal mehr miteinander gesprochen und gut überlegt, als bei einer JHV wieder jemanden vor die Nase gesetzt bekommen, von dem man noch nichts weiß, somit man sich noch keine Meinung bilden konnte. Vorher sollten Kandidaten für diesen oder jenen Posten ausführlich vorgestellt werden, erst dann wird in Kenntnis der Personen entschieden, wer was macht. Ein gewichtiges Wort hat dann bei der Auswahl der vermeintliche Vorsitzende mitzureden, der muß ja mit seinem Vorstand dann zurechtkommen. Ich könnte mir auch nicht eine ganze Woche die Zeit mit Menschen um die Ohren schlagen, die ich nicht ausstehen kann. In diesem Sinne mit Ruhe und Bedacht an die bevorstehenden Entscheidungen. Corona gibt uns diese Zeit, nutzen wir diese sinnvoll!
Euer Zuchtfreund
Maik Löffler, Mitwitz
Reiner Dürre aus Dresden schrieb am 16. Oktober 2020 um 14:24:
Lieber Zuchtfreund Nawrotzky,
zu dem Thema "VDT Schau GmbH" bemerke ich abschließend folgendes:

1. wer behauptet, die Mitglieder des VDT seien Gesellschafter der GmbH legt eine selbst erfundene Konstruktion zugrunde, die mit der Rechtslage nichts zu tun hat.

2. Die Mitglieder des VDT haben keine Rechte gegenüber der GmbH. Unbenommen bleibt ihnen jedoch ihre Einwirkungsmöglichkeit auf den VDT selbst im Rahmen dessen Satzung und des Vereinsrechts.

3. Auf der Grundlage des Gesellschaftsvertrags der GmbH (§ 4) können die Gesellschafter (hier ausschließlich der VDT) u.a. den Geschäftsführern der GmbH Weisungen erteilen.
Voraussetzung dafür wären entsprechende Beschlüsse des für die innnere Willensbildung zuständigen Organs des VDT. Auf keinen Fall können die VDT-Mitglieder solche Weisungen erteilen, was auch kaum praktikabel wäre.

Freundliche Züchtergrüße
Reiner Dürre
Reiner Dürre aus Dresden schrieb am 15. Oktober 2020 um 15:56:
Lieber Zuchtfreund Nawrotzky,
wenn es richtig wäre, dass alle Mitgliedsvereine des VDT Gesellschafter der GmbH sind, müssten sie in der Liste der Gesellschafter aufgeführt sein. Dies ist nicht der Fall. Lt. dieser Liste gibt es nur einen Gesellschafter, nämlich den VDT. Dieser allein hat das Sagen bei der GmbH. Dass er dabei die Interessen der VDT-Mitglieder im Auge haben sollte, steht auf einem anderen Blatt.

Ich komme auf die Angelegenheit zurück, möchte mir vorher aber noch den Gesellschaftsvertrag beschaffen.

Freundliche Züchtergrüße
Reiner Dürre
Reinhard Nawrotzky, aus Bayern - Irsee schrieb am 13. Oktober 2020 um 15:47:
Lieber Zuchtfreund Dürre,
ich sage sorry, dass meine Antwort erst jetzt kommt.
Die VDT Schau GmbH ist eine 100% Tochter des VDT.
Der VDT ist ein Zusammenschluss von anerkannten Sondervereinen und örtlichen Rassetaubenvereinen. Somit sind alle Vereine des VDT Gesellschafter.
Vertreten werden diese Gesellschafter laut GmbH Vertrag von zwei Gesellschaftervertetern, des 1. und 2. Vorsitzende.
Das nur eine sehr kurze Darstellung der Zusammenhänge.
Bleibt mir bitte alle gesund.
Reinhard Nawrotzky, Gesellschaftervertreter
Reiner Dürre aus Dresden schrieb am 3. Oktober 2020 um 9:10:
Dass Burkhard Itzerodt und Max Michl aus dem Vorstand des VDT ausgeschieden sind, bedaure ich sehr. Hoffentlich werden die Hintergründe noch aufgehellt.

Mir sind Bestrebungen von Zuchtfreunden bekannt, ihren Sonderverein aus dem VDT herauszuführen. Leider wird dabei auch mit Unwahrheiten gearbeitet. So behauptet z.B. ein SV-Vorsitzender, alle dem VDT angeschlossenen Sonder- und Ortsvereine seien Gesellschafter der VDT-Schau GmbH (liegt mir in Schriftform vor). Dies ist nachweislich falsch, denn alleiniger Gesellschafter ist der VDT selbst. Die Rede ist von Rechten und Pflichten der VDT-Mitglieder als Gesellschafter, die gar nicht bestehen.

Ich hoffe, die Austrittsbefürworter setzen sich nicht durch.
Michael aus Lörrach schrieb am 12. September 2020 um 17:11:
Hallo Leute ich möchte mir ein Paar Römertauben zulegen.Wohne in Südschwarzwald.Möchte ein Züchter in der Nähe finden wo ich ein Paar mir kaufen kann....vor Michael und danke im Vorraus
Administrator-Antwort von: Kai Schnellbächer
Hallo Michael,

schauen Sie doch mal auf der Homepage des Sondervereines für die Römer nach.
http://www.sv-roemertauben.webnode.com

Die Vereinsverantwortlichen können Ihnen bestimmt einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen
Kai Schnellbächer
Ken aus Sindelfingen schrieb am 8. August 2020 um 11:00:
Hallo zusammen,
vielen dank für eure Beiträge und Antworten. 👍🏼👍🏼👍🏼 und nochmal👌👍🏼
Günter Stach schrieb am 8. August 2020 um 0:13:
Sowohl in der antiquarischen als auch jüngeren Fachliteratur verließ man sich auf gewisse, Faustregeln ähnlich klingende Erfahrungswerte. Die Empfehlungen bezogen bzw. beziehen sich hierbei auf Bodenfläche und Luftraum pro Paar noch zu Zeiten, als die Tauben im Freiflug gehalten wurden Im „Das große Buch vom Tierschutz“ sind speziell keine relevanten Forderungen gestellt, wobei in der Schweiz hierzu schon eher gewisse Maßeinheiten fest geschrieben sind. Sie entsprechen allerdings nicht den geübten Haltungsgepflogenheiten, wie sie in Rassetaubenzüchterkreisen gehandhabt werden. Und dann kommt es schließlich auf die jeweilige Rasse, auf die Erfüllung ihrer rassespezifischen Bedürfnisse an, sollen sie sich wohlfühlen wie an anderen Stellen die wirklich glücklichen Hühner! Pauschal kann diese Frage also gar nicht beantwortet werden.

Über die Besatzdichte könnte man ein dickes Buch schreiben. Gerade was die Haltung von Tieren überhaupt, von Tauben in ihren Behältnissen – Schlag und Voliere – betrifft, findet man hier oft die Ursachen von Gesundheitseinbußen, schlechten Befruchtungsraten etc.

Bis in die ausländische Lektüre muss Zuchtfreund Ken nicht vordringen. In den Ausgaben 2 und 8 des Jahrganges 2020 der GEFÜGELZEITUNG, dem Organ unserer Rassegeflügel-Organisation, wird dieses durchaus schier unsicher erscheinende Thema grundlegend und ausführlich - sogar mit vielen Fotos unterstützt – behandelt. Der Verlag Oertel und Spörer, Reutlingen, (Mitherausgeber dieses Fachblattes) führt in seinem Angebot die Titel: „Taubenschläge und Volieren“ und „Taubenzucht – Ratschläge für die Praxis“. Reichhaltig farbig illustriert, wird dort alles beschrieben, was der Rassetaubenzüchter und –halter für den Umgang mit Tauben heute wissen sollte, will er artgerecht und erfolgreich Tauben halten und auch züchten. Erfahrung, die man kaufen kann - werden echte Hinweise gegeben!

Inhaltlich wird in diesen Publikationen auf die Taube als solche, auf ihre Ansprüche eingegangen – werden die Begleiter des Menschen auch aus tierpsychologischer Sicht betrachtet, wie sie uns heutzutage - an Ethik und Moral orientiert, große Freude bereiten.
Günter Stach
Manfred Loick aus Dinslaken schrieb am 7. August 2020 um 15:05:
gefunden auf: https://www.vsr1997.de/z%C3%BCchtertipps-und-gedanken-zur-taubenzucht/

"Pro Jungtaube muss ein Raum von mindestens 0,50 m3 zur Verfügung stehen (reiner Schlagraum; bei alleiniger Volierenhaltung zählt der überdachte Raum!!) Besser wä­ren aber noch 0,75 m3. Bei sinnvoller, harter Selektion ist das auch möglich! An­sonsten Zuchtpaarbestand anpassen. Den Zuchttauben ist ein Raum von 1m3 pro Tier zu zubilli­gen – ganz gleich wie groß oder klein die jeweilige Rasse ist."

Ich beherzige diese Empfehlung, denn der Luftbedarf einer Taube ist im Vergleich zum Menschen ungleich höher, und ich fahre gut damit.
Max Michl aus Nandlstadt schrieb am 7. August 2020 um 12:02:
Hallo Ken,

Schau Dir doch diese Seite mal an:

https://www.tierschutz-tvt.de/alle-merkblaetter-und-stellungnahmen/?no_cache=1&download=TVT-MB_121_Brieftauben__2009_.pdf&did=129

Vielleicht hilft Dir das weiter.
Gruß
Max
Klaus schrieb am 7. August 2020 um 8:55:
Hallo Ken,
beim Schweizer Kleintierzüchterverband gibt es eine Richtlinie:
https://www.kleintiere-schweiz.ch/index.cfm?Nav=511&ID=8364
Gruß
Klaus
Ken aus 71065 Sindelfingen schrieb am 6. August 2020 um 22:20:
Hallo zusammen,
kann mir jemand sagen wie die Besatzdichte bei unseren Tauben geregelt ist. Gibt es hier zu etwas auf schwarz/weiss wonach mann sich richten kann. Bei uns im Verein gibt es ständig reibereien bezüglich der Dichte keiner kann etwas vorlegen. Ich würde gern mal dem ganzen ein Ende setzen damit wieder ruhe einkehrt bezüglich pro Taube qm? Wie verändert sich die Zahl bei Tauben mit und ohne Ausflug?
Kann mir da ein erfahrener Züchter weiterhelfen. Bedanke mich im Vorraus lieben Züchtergruß Ken
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Moosbacher aus Reichenbach im Vogtland schrieb am 2. Juni 2020 um 12:46:
Guten Tag verehrte Zuchtfreunde,

ich bin auf der Suche nach der aktuellen Liste der "Deutschen Meister 2019". Insbesondere würde mich als Wiedereinsteiger in die Rassetaubenzucht interessieren, ob es nach der endgültigen Auswertung noch einen "Deutschen Meister" bei den Verkehrtflügelkröpfern gibt.

Wo findet man eine aktuelle Liste bzw. wird eine solche in absehbarer Zeit veröffentlicht?

Es grüßt herzlichst,

Karl-Heinz Moosbacher / Reichenbach im Vogtland
Administrator-Antwort von: Kai Schnellbächer
Sehr geehrter Herr Moosbacher,

Sie finden nun die Deutschen Meister 2019 auf der Homepage unter Wettbewerbe – Sieger.

Mit freundlichen Grüßen
Kai Schnellbächer
MichaelHorschler aus Bensheim schrieb am 24. Mai 2020 um 12:26:
Es wäre angebracht, wenn man Kommentare des Administrators zu den Berichten
nicht mit einem neuen Kommentar löscht, sondern diesen weiterhin beibehält.
Dies hat Reinhard Nawrotzky immer so beibehalten, was auch im Sinne jedes
Lesers der VDT Online Seite so weitergeführt werden sollte.
Heiko Laaß aus Brahmenau schrieb am 22. Mai 2020 um 16:36:
Erscheint dieser letzte Eintrag vielleicht deshalb recht arg "Verworren" weil gestern Herrentag war ?
Es wäre ratsam und sinnvoll gewesen wenn der Schreiber überhaupt erst einmal das Thema seines Eintrages definiert hätte .
Und dann :
- die vielen kleinen und großen Fehler - ???
- ich Deutschland ??? - ???
- was ist mit den Dingen die in D noch bestehen ???
Eine klare strukturierte und aussagekräftige Schreibweise und wie oben schon erwähnt eine Thematisierung ist doch mehr als wünschenswert .
Heiko Laaß