„Zeigen oder Nicht-Zeigen“ entscheidet am Bewertungstag

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2 Antworten

  1. Max, ich danke Dir für den tollen Bericht. Wenn diese Dinge auch bei dem Kropftaubenzüchter längst in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten, so sollte man sie immer wieder einmal in die Erinnerung zurückrufen. Danke für Deine Betrachtungen.
    H. Sderra

  2. Manfred Loick sagt:

    “Kropftauben so vorbereiten, dass sie auf den Schauen möglichst immer ansprechbar sind”, darf nicht das Ziel sein. Täubinnen, die nach einer Schausaison einen Täuber nicht mehr als natürlichen Partner akzeptieren, sind die Folge. Und auch Täuber werden durch den Menschen “verhaltensgestört”, da auf ständiges Ansprechen mit Abwehrverhalten reagiert wird.
    Die Fixierung auf das “sich schön zeigen” führt dazu, dass sich die sog. Spitzentiere gerade bei Kröpferrassen figürlich und damit auch qualitativ leider in einer sehr großen Bandbreite zeigen, sowohl Züchter als auch Preisrichter und Obleute fallen auf solche Blender herein, da die Rassemerkmale vernachlässigt werden. Für Kröpfer braucht man Zeit.

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