Wiener und Budapester Tümmlertauben wieder im Erzgebirge zu Gast

2 Antworten

  1. Hubert Borgelt sagt:

    Lieber Zuchtfreund Freik, Glückwunsch zu Ihrem Bericht von der Tagung Ihres SV Grp. Sachsen! Kritische Worte wie, Zitat: “Merkmale, die zukünftig möglicherweise unter tierschutzfachlichen Gesichtspunkten in den Fokus rücken könnten – wie beispielsweise eine vollständige und geschlossene Befiederung an den Innenschenkeln und im Kehlbereich sowie die erforderliche Bodenberührung der Hinterzehe bei den Wiener Tümmlern oder ein vollständig bedeckter Augapfel und eine gute Federqualität mit geschlossenen Federfahnen bei den Kurzschnäblern – sollten schon jetzt verstärkt züchterische Beachtung finden.” Zitat Ende;
    vermisst man in der übergroßen Mehrheit von dreierlei Bericht leider völlig! Dabei gibt es genügend Rassen, bei denen es mehr “wie brennt”! Nur die Verantwortlichen verschließen ihre Augen davor. Sie werden die Augen wahrscheinlich erst dann wieder öffnen, wenn ihnen ihre Füße wahnsinnig schmerzen! Sie werden dann feststellen, dass ihnen die Versäumnisse der letzten Jahre “brennend heiß auf die Füße gefallen sind!” Das Gejammere wird groß sein – Brandwunden heilen nur langsam und sehr schmerzhaft…. LG Hubert

  2. Manfred Loick sagt:

    Ich bedanke mich für diesen Bericht, der selbstkritisch auch die Notwendigkeiten des Tierschutzes in Form einwandfreier Befiederung anspricht. Die übliche Berichterstattung, die nur die vermeintlich Besten herausstellt, vernachlässigt die Hinweise, die eigentlich Priorität haben müssten, zumal bei anderen Rassen gerade “die Besten” nicht unbedingt das Ideal verkörpern, sondern über das Ziel hinausschießen und somit verfehlen.

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