Antwort auf: Wo bleiben gute Vorschläge, Konzepte, Personalvorschläge – Vorstellungen?

Startseite Forum – Hauptseite Zukunft der Rassetaubenzucht Ideen Wo bleiben gute Vorschläge, Konzepte, Personalvorschläge – Vorstellungen? Antwort auf: Wo bleiben gute Vorschläge, Konzepte, Personalvorschläge – Vorstellungen?

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Andreas Gehrmann
Teilnehmer

Liebe Zuchtfreunde,
ich habe derzeit schon viel zu der Situation in und um den VDT geschrieben. Auch habe ich dem verbleibenden VDT-Vorstand und dem BDRG Präsidium Vorschläge unterbreitet, was in erster Linie zu unternehmen ist, um das Vertrauen der Züchter und Mitglieder für die Vorstandsarbeit im VDT gewinnen zu können. Um Vorschläge zur Ausrichtung für die Zukunft zu erhalten, müssen doch Mitglieder und Kandidaten erstmal wissen, was sie zur Bewältigung der aktuellen VDT-Situation erwartet. Der noch verbleibende Vorstand muss Aufklärung bis ins kleinste Detail liefern, um dieses Vertrauen auf neue Füße zu stellen. Welcher Zuchtfreund unterbreitet Vorschläge ohne diese Kenntnisse, wonach die oder seine Vorstandsarbeit für die Zukunft ausgerichtet werden muss. Ich kenne niemanden. Bisher gibt es keine aufgeklärten Details zum Niedergang des VDT Vorstandes. Der VDT oder BDRG ist gefordert auf zu klären, um diese sinnlosen Spekulationen unter den Züchtern zu vermeiden. Jeder hat mehr gehört als der Andere, nur Fakten kennt keiner.
Fakten schaffen! Dann wird es auch Kandidaten geben, die sich diese Aufgabe zutrauen. Ich bin sowieso der Meinung, dass zwischen Aufklärung und geeigneter Kandidatensuche mit abschließender Vorstandswahl mindestens ein Zeitraum von 3-6 Monate liegen sollte. Ich kann doch nicht aufklären und gleichzeitig erwarten einen geeigneten Personenkreis zu finden, der sich dieser Herausforderung stellt. Sollte es so sein, ist der neu gewählte VDT-Vorstand sofort in Zugzwang.
Seit dem Rücktritt diverser Vorstandsmitglieder ist viel Zeit vergangen, die man auch im kleinen Kreis hätte nutzen können, um für Aufklärungsarbeiten während der Pandemie digital miteinander zu kommunizieren.
Es liegt die Vermutung ( auch hier leider reine Vermutung ) nahe, dass der Scherbenhaufen sehr groß ist und durch die verbleibenden Vorstandmitglieder nicht alleine bewältigt werden kann. Der verbleibende VDT-Vorstand braucht externe Hilfe und klare Verhältnisse. Ohne diese, wird es kein ruhiges Fahrwasser geben.
Andreas Gehrmann