Antwort auf: Bundes- und VDT-Zuchtausschuss stutzen

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In der Tiefschlafphase des VDT hat der BZA die Chance genutzt, die Zukunft der Rassetaubenzucht auf eine gefährliche Probe zu stellen. Entgegen jeder biologischen Logik und gegen das Tierschutzrecht regelt der BZA das sinnlose Abschlachten gesunder Tauben. Denn schon der erste Wissenschaftler, der die Tauben erforschte, Charles Darwin, erkannte schon bei der Regel-Handschwingenzahl von 10 die Abweichung von einer Feder nach oben und unten. Auch der erste Leiter des WGH, Prof. Dr. Gerd Rehkämper, hielt die Bandbreite von 9 bis 11 für natürlich und die Diskussion darüber für biologisch nicht relevant. Und der große Praktiker und Statistiker Christian Reichenbach machte zahlreich die Erfahrung mit dieser Bandbreite, und in diesem Fall nahezu ausschließlich mit Taubenrassen von normaler Größe. Es wäre schön, wenn in den Zuchtausschüssen wieder Fachleute säßen, die normal denken können. Diese Grundkompetenz ist derzeit nicht vorhanden.