Personeller Neubeginn unverzichtbar

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    Anonym
    Inaktiv

    Im VDT-Gästebuch steht ein Beitrag, dass der 2. Juli 2022 als “Zeitenwende” bezeichnet werden kann. Gleichzeitig wird der Wunsch geäußert, dass die Vorstandsmitglieder Hüter, Jahn, Kaps und Weichold wiedergewählt werden.

    Was wollen uns diese Worte sagen? Eine Zeitenwende ist das Ende einer Epoche oder Ära und der Beginn einer neuen Zeit. Die letzten Jahre im VDT waren bestimmt keine Ära, sondern eine epochale Katastrophe. Wir brauchen eine neue Zeit, aber vor allem neue Leute im Vorstand. Ich zolle Herrn Hüter meinen Respekt, denn er hat Aufgaben wahrgenommen, die über seine Aufgaben als 2. Kassierer weit hinausgingen. Die anderen sind seit zwei Jahren untergetaucht. Sie sind verantwortlich für das, was sie nicht getan haben. Eine Wiederwahl dieses Chaos-Vorstandes (einschl. stv. Vorsitzender) ist somit ausgeschlossen. Neuen Leuten schenke ich Vertrauen, aber ich erwarte von ihnen auch klare Vorstellungen. Die beste Zielvorgabe wäre: Alles, was für die Tauben gut ist. Und für die Verbandsarbeit gilt: Endlich demokratische Zusammenarbeit.

    Manfred Loick

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