Projektarbeit: Viren als mögliche Ursachen der Jungtaubenaufzuchtprobleme?

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5 Antworten

  1. Loick, Manfred sagt:

    Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane (1819 – 1898): “Luft und Bewegung sind die eigentlichen geheimen Sanitätsräte.” Die Haltungsmethode von Michael Kümpel bestätigt bereits die wichtigsten Grundvoraussetzungen für die Gesunderhaltung der uns anvertrauten Tiere.

  2. Klaus Hoechsmann sagt:

    Die besten Ärzte in der Welt,
    trotz aller Neider, aller Hasser,
    es sind, im Bunde treu gestellt:
    Diät, Bewegung, Licht, Luft, Wasser.
    Philo vom Walde
    (1858 – 1906), schlesischer Dichter

    Die besten Ärzte auf der Welt,
    trotz aller Neider, aller Hasser,
    sind sich im Bunde gleichgestellt:
    Bewegung, Licht, Luft, Diät und Wasser.
    bearbeitet von
    Klaus Höchsmann, Brandenburger Taubenzüchter

    Ich finde es ganz toll, wenn es Forschungen, wie dieses Vorhaben von Michael Kümpel gibt, die uns bei der Gesunderhaltung unserer Tauben helfen können.
    Leider kann ich meine Deutschen Schautauben wie die meisten anderen Züchter mit vielen anderen Rassen ihre Tiere nicht im Freiflug halten. Wie gerne würden wir uns auch an solchen Bildern erfreuen. Die Volierenhaltung ist ja nicht unser Wille, sondern wir müssen unsere Tauben vor dem Raubwild schützen. Einen durchgezüchteten Stamm zu erzüchten, erfordert mehrere Generationen und wenn dann wichtige Zuchttiere Opfer der Raubvögel werden, wirft das die Zucht um Jahre zurück. Deshalb ist es für uns wichtig, dass wir wissenschaftliche Hilfe und Unterstützung bekommen, um unsere Tauben unter diesen aufgezwungenen Haltungsbedingungen gesund erhalten und sie erfolgreich züchten zu können.

  3. Dorothea Somfleth sagt:

    Hallo liebe Taubenfreunde, wenn schon die top gesunden & damit vitalen Schirastümmler aus unserer Zucht als “Aufreißer” für den Artikel über die Ursachen-Forschung der “JTK” durch Zfr. Michael Kümpel herhalten müssen, so gestattet uns dazu einen kurzen Einwurf. Wenn man nun denn die Beteiligung von Viren am Ausbruch der “JTK” – die es ja SO gar nicht gibt – abklären möchte, ist das sicher verdienstvoll und der Unterstützung wert. Nur – Zfr. Kümpel wird es wissen, dass auch eine Untersuchungen von “JTK” freier Beständen zwingend erfolgen muss. Die Frage ist nur ob er es durchsetzen kann (kostet etliche “Taler”) und sich tatsächlich solche Zuchten finden lassen. Die Zahl der “freien” zu beprobenden Bestände müsste schon im dreistelligen Bereich liegen etwas an Aussagekraft zu haben. Allem am Projekt Beteiligten wünschen wir viel Erfolg und Freude bei der doch sehr umfangreichen Arbeit. LG Dorothea Somfleth & Hubert Borgelt

    • Liebe Dorothea und Hubert,
      das hoffe wir auch, dass die “Leipziger”, als eine der renommierteste Uni im Veterinärwesen im Bereich Geflügel mit Hannover wissen, was zu tun ist. Als ich Prof. Heinritzi von der LMU München immer erkrankte Schweine zur Untersuchung brachte, bekam ich zur Antwort: Ich brauche zur Diagnostik auch gesunde Schweine aus deinem Bestand, denn bei den Erkrankten finde ich sowieso alle Erreger!

  4. Jörg Franz sagt:

    Ich finde das Projekt von Michael sehr gut und stehe mit ihm in Kontakt. Bei meinen Vorträgen in Vereinen verteile ich seine Projekte und wenn die Ursachenforschung beendet ist werde ich dem Michael weiterhin unterstützen.
    MfG Jörg Franz

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