2. Vorstandssitzung 2019

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4 Antworten

  1. Egbert Hagen sagt:

    Ich bin kein ” Computer Fuxie”, aber warum kann ich diese Hinweise nicht ausrucken bzw. speichern um diese
    an befreundete Zfr. weiter leiten zu können?

  2. Hans-Werner-Laible sagt:

    Lieber Vorstand des VDT,
    ich komme nicht umher, mein Bedauern zum Ausdruck zu bringen, dass sich Vorstandsmitglieder des VDT nicht mehr in der Lage befinden, den Mitgliedern des VDT in ehrenamtlicher Tätigkeit zur Verfügung zu stehen. Nur wer sich einmal in einem verantwortlichem Vorstandsamt eines Vereins befunden hat, kann solche Entscheidungen nachvollziehen. Besonders jene Zuchtfreunde, die sich damit beschäftigen aus welchen Beweggründen diese Entscheidungen fallen. Es ist nun müssig darüber zu spekulieren, welche Beweggründe für so eine Entscheidung zu Grunde liegen.
    Freuen wir uns auf die JHV des VDT im Bewusstsein, das wir eine Gemeinschaft bilden, die alles und für jeden das bewegen kann, was uns am Herzen liegt. Dem scheidenden Vorsitzenden, wie all jenen die aus welchen Gründen auch immer nicht mehr in der Lage sind, ihr Amt im Vorstand des VDT auszuüben, möchte ich danken für ihren Einsatzwillen für uns Rassetaubenzüchter.

  3. Manfred Loick sagt:

    Nur ein “Weiter so” ist mir eigentlich zu wenig. Welche Ziele hat der vorgeschlagene Kandidat für den Vorsitz? Auch für den Zuchtausschuss wünsche ich mir eine Alternative. W. Bauer war gleichzeitig in VDT-ZA und BZA, genauso wie sein Vorgänger R. Wolf und vorher auch Dr. W. Lüthgen. Und Kandidat J. Weichold ist schon im EE-ZA. Von Doppelmitgliedschaften halte ich überhaupt nichts, denn was will man im Selbstgespräch mit sich selbst schon Neues erfahren? Überall wird von Reformbedarf gesprochen. Ich wünsche mir von jedem Kandidaten im Vorfeld ein Bewerbungsschreiben auf vdt-online.

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