Prüfbericht der VDT Schau GmbH zum Geschäftsjahr 2019 liegt vor

8 Antworten

  1. Klaus Hoechsmann sagt:

    Unabhängig davon sollte man aber die Idee, die eigene Verbandsschauen gewährleisten sollte und den Einsatz der Verantwortlichen und deren Helfer dafür, nicht schlechtreden. Kassel war ein schönes Erlebnis! Einiges ist bei der GmbH wohl schiefgelaufen, aber es waren auch keine Erfahrungen vorhanden. Vielleicht lässt sich, mit Berücksichtigung der jetzigen Kenntnisse, die Idee retten. Das Wichtigste was zu verändern wäre, ist der Umgang untereinander. Berechtigte Kritik muss nicht beleidigend klingen oder so angesehen werden. Genauso überflüssig sind diese überstürzten Rücktritte als beleidigte Leberwurst. Wenn wir das nicht verändern, das Lagerdenken nicht aufhört und wir nicht wieder zusammen an einem Strang ziehen, wird der VDT den Bach runter gehen.
    Was ich mich aber bei dieser und anderen Veröffentlichungen auf unserer VDT Homepage fragen muss, ob es im VDT Vorstand keine Zeichnungsberechtigung gibt? Kann da jeder offizielle Dokumente unterzeichnen? Wenn da z.B. die Glückwünsche zum 70. Geburtstag von Harald Köhnemann vom 2. Kassierer unterschrieben sind, löst das meine Verwunderung aus?

  2. torsten nitsche sagt:

    Wenn man davon ausgeht, dass die Gründung der GmbH in allseitigem Interesse geschah – um das Vermögen des VDT zu schützen – muss man nach den Jahren der Existenz der Gesellschaft zum Schluss kommen, dass das Ziel erreicht wurde. Die Kassenlage ist solide, anfallende und angefallene Kosten konnten gedeckt werden und es ist noch Geld übrig. Dass dies durch zwei überaus »freundliche Akte« möglich wurde – die Stundung der zusätzlich angefallenen Energiekosten und die Begleichung der entsprechenden Forderung durch eine großzügig Spende, sollte uns mit Dankbarkeit erfüllen!
    Dass wo Menschen arbeiten Fehlerchen und Fehler passieren ist klar. Ob es solche bei der wirtschaftlichen Führung der GmbH gab, lässt sich in einem Prüfbericht einer (anerkannten) Kanzlei sicher erkennen, denke ich. Wenn ich bei Zfr. Hueter lese, dass der geprüfte Jahresabschluss KEINE Gründe zur Beanstandung nennt, ist der Fall für mich als wohlwollendem Betrachter damit beendet.
    Dass nicht-wohlwollende Betrachter jetzt noch immer – vor allem hier im öffentlichen Raum und ohne den Prüfbericht gelesen zu haben – weiter rumquängeln und dabei auch ein Gemenge völlig unterschiedlicher Themen erzeugen, stört mich gewaltig!
    Die Bitte um Aushändigung des Prüfberichts sollte auf jeden Fall an den BDRG gerichtet werden, da dieser als Auftraggeber über die Verwendung zu entscheiden hat, wie er auch Auskunft über den Umfang des Prüfauftrages liefern könnte. Ob die Funktion als Erster Vorsitzender eines VDT-Sondervereins dazu geeignet ist, man weiß es nicht!

  3. Andreas Gehrmann sagt:

    Bemerkenswert wie der VDT informiert und mir kommt es so vor, dass viele Mitglieder
    meinen, eine GmbH wird genauso wie ein Verein geführt. Irrtum.
    2018 – Die GmbH wurde mit einer VDT-Einlage ins Leben gerufen. Jahresabschluss erfolgte mit Rückstellungen.
    2019 VDT-Schau mit hier einem positiven Abschluss beschrieben. 2020 – weitere Ausgaben in der GmbH – noch gar nicht
    mit Jahresabschluss abgeschlossen. 2021 VDT-Schau abgesagt und ausgefallen. Weitere Zahlungen der GmbH
    aufgrund abgeschlossener Verträge sind nicht bekannt.
    Fazit – wieviel ist von der VDT-Einlage noch übrig und was erwartet den VDT noch aus GmbH Verträgen.
    Information Fehlanzeige. Also was soll den jetzt alles gut sein ? Welcher SV schlägt vor bzw. Zuchtfreund läßt sich
    mit diesem Hintergrundwissen als Vorstandsmitglied zur Wahl aufstellen? Ich kenne niemanden mit einem gesunden
    Menschenverstand.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Gehrmann

    • Andreas Schneider sagt:

      Da ich selber Geschäftsführer und Inhaber einer GmbH bin und nebenbei auch Rassegeflügelzüchter bin kann ich mit der Veröffentlichung von Zfr. Michael Hütter und deren Aussage rein gar nichts anfangen.

      • Andreas Gehrmann sagt:

        Als Gesellschafter und Geschäftsführer geht es mir ja genauso. Leider lenkt der VDT durch dieses vollkommen unnötige Schreiben/Veröffentlichung von klärungsbedürftigen Themen in der Vorstandsangelegenheiten ab. Was hat der GmbH-Abschluss mit der Besetzung des VDT-Vorstand zu tun. In erster Linie erst mal gar nichts. Interna, die sich in der Vergangenheit im Vorstand abgespielt haben und schwache Führungsentscheidungen, die dann öffentlich wurden, haben zu dem Desaster und den Amtsniederlegungen geführt. Das ein neuer Vorstand auch vorher über die Lage der GmbH informiert sein muss bzw. die Mitglieder dann davon in Kenntnis zu setzen hat, erklärt sich von selbst. Keiner der noch beteiligten Vorstandsmitglieder scheint aber in der Lage zu sein, eine Agenda aufzustellen, um diese Vorkommnisse im damaligen Vorstand aufzuarbeiten. So bleibt ein Neuanfang auf der Strecke. MfG Andreas Gehrmann

  4. Manfred Loick sagt:

    Die einzige Zahl, die ich in dem o. a. Bericht lese, ist das bekannte Standgeld von 12 €uro. Ob man mit dieser Information zufrieden sein kann, möchte ich bezweifeln. Da das Missverständnis Kassel einmalig bleibt, sollte man auch einen Haken dranmachen, aber die Einnahmen und Ausgaben im Einzelnen würden mich schon interessieren. Auch die anderen Leistungen des VDT bleiben im Nebel, so dass ich für eine Rückkehr des VDT-Beitrages auf 1 €uro plädieren werde.

  5. José Toro sagt:

    Werter Zuchtfreund Rathert, 

    Mir erschließt sich der Sinn der Weitergabe des Prüfungsberichts nicht. Vielen SV’s genügt (würde ich behaupten) diese auf unserer Verbandshomepage veröffentlichte Zusammenfassung des Ergebnisses. Wenn man dann noch überlegt, dass einige SV’s noch per Post und nicht elektronisch erreichbar sind, müsste sicher der ganze Wust gedruckt und verschickt werden. Nein Danke! 

  6. Bernd Rathert sagt:

    Dann bitte diesen Bericht unverzüglich an alle Mitgliedsvereine mit den dazugehörigen Unterlagen versenden.

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